Freitag, 30. September 2011

Double Chocolate Chip Cookies mit Walnüssen

Zorras Kochtopf feiert seinen 7. Blog-Geburtstag und wir sind die wahrscheinlich letzten Gratulanten. Doch dafür sind unsere Double Chocolate Chip Cookies noch sowas von frisch - die Schokoladenstückchen sind sogar noch ganz weich. Und obwohl auch der Rest davon ausgesprochen köstlich schmeckt, sind wir gern bereit mit der lieben Zorra zu teilen.



Liebe Zorra, wir wünschen dir alles Gute und viele weitere schöne Jahre mit dem Kochtopf, allen Lesern zahlreiche tolle Rezepte und allen Blogger-Kollegen noch mehr kreative Blog-Events.



7 Jahre kochtopf - Blitz-Blog-Event - Gib ihm Süsses! (Einsendeschluss 30. September 2011)Zutaten für 12 große Cookies:
95 g weiche Butter
1 Ei
90 g Zucker
1/2 Vanilleschote oder 4 ml Vanilleextrakt
105 g Mehl
25 g Kakaopulver
1 g Soda
1 großzügige Prise Salz
100 g dunkle Schokolade
25 g Walnusskerne


Die Schokolade in kleine Stücke schneiden und die Walnüsse grob hacken. Mit einem scharfen Messer das Mark aus der Vanilleschote kratzen. 

Den Backofen auf  175°C vorheizen. Die Butter mit dem Ei, dem Vanillemark und dem Zucker in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer cremig rühren.

Das Mehl, den Kako und etwas Soda (Augenmaß) hinzugeben und mit den Knethaken des Handmixers gut verrühren. Den fertigen Teig mit Salz abschmecken, aber nicht zu viel naschen. ;-) Zuletzt die Schokostückchen und die gehackten Walnüsse dazu geben und unterheben.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen.  Den Teig mit zwei Teelöffeln klecksförmig darauf geben und leicht platt drücken - beim Backen gehen die Cookies noch etwas in die Breite. Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben und 8 bis 10 Minuten backen. Die Cookies sind dann noch sehr weich, aber während sie Auskühlen werden sie noch etwas fester und sind dann genau so wie sie sein sollen.

Nach allrecipes.com





Nachtrag: Dieses Rezept nimmt außerdem an der Initiative Sonntagssüß teil. Alle anderen verlockenden Einsendungen des vergangenen Sonntages findet ihr hier - aber Vorsicht: Akute Heißhungergefahr!

Montag, 19. September 2011

TV-Tipp: Die Vitaminfalle

Im Moment läuft auf EinsPlus eine interessante und kritische Reportage über Nutzen und Risiken von antioxidativen Vitaminen.

Aus dem Inhalt:
"Mit Vitaminen tut man sich etwas Gutes. Und wer nicht genügend Obst und Gemüse isst, für den gibt es ja Ersatz in Form von Brausetabletten oder Pillen. Schon lange mahnen Wissenschaftler, dass dies so nicht stimmt.

Kein Mensch braucht bei normaler Ernährung ergänzende Vitamine. Jetzt aber gibt es alarmierende neue Fakten: Immer mehr Studien zeigen, dass zu viel künstliche Vitamine sogar krank machen und Krebs auslösen können. Was ist dran an diesen Gefahren? Und drohen sie nur bei hochdosierten Brausetabletten oder auch schon durch Lebensmittel mit Vitaminzusatz? Viele Theorien über die segensreiche Wirkungsweise von Vitaminen jedenfalls scheinen nicht mehr haltbar zu sein."
Wer den Anfang verpasst hat, hat morgen um 18:45 Uhr und am Mittwoch um 12:30 Uhr noch einmal die Gelegenheit dazu.




Update: Die Sendung kann man sich übrigens auch auf youtube anschauen. Die drei Teile wurden zwar bereits 2010 hochgeladen, es scheint jedoch die selbe Dokumentation zu sein. Hier könnt ihr sie sehen: Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

Sonntag, 18. September 2011

Hallo-Herbst-Menü: Feldsalat mit Speck-Nektarinen, Flammkuchen, Heidelbeer-Joghurt-Dessert und Federweißer

So ein verregneter Sonntag ist die perfekte Gelegenheit für einen entspannten Tag als Couch-Potato. Richtig toll fand ich aber das Wetter in den letzten Tagen. Die Natur ist noch saftig grün und die Septembersonne wärmt mit überraschender Kraft, aber dennoch liegt der Herbst schon in der Luft. Dann steigt die Vorfreude auf die dritte Jahreszeit mit bunten Wäldern und vielen kulinarischen Genüssen, wie Esskastanien, Kürbis und heimischen Pilzen.

Für den Geburtstag meines Freundes habe ich ein schlichtes Menü aus drei Gängen zubereitet. Es war insgesamt eher unaufwändig und trotzdem genau richtig um den Herbst gebührend willkommen zu heißen und gleichzeitig vom Sommer Abschied zu nehmen.

Die Vorspeise bestand aus Feldsalat mit Ziegenfrischkäse und Nektarinenspalten im Schinkenmantel, welche ich etwas in der Pfanne angebraten habe. Beim Dressing habe ich mich ganz schlicht auf Olivenöl mit Salz und Pfeffer beschränkt.


 

Während wir den ersten Gang verputzt haben, backte im Ofen der Flammkuchen aus Vollkornmehl. Dafür habe ich mein altbewährtes Rezept verwendet und lediglich einen Teil des Weizenmehls durch die Vollkornvariante ersetzt. 

 

Für das Dessert habe ich schließlich Joghurt mit etwas saurer Sahne verrührt, in zwei Gläser gegeben und etwas Honig und Blaubeeren darüber gegeben. Fertig war das Menü zu dem wir gut gekühlten Federweißen getrunken haben. Es war köstlich! 

Montag, 12. September 2011

Mint Bubbler

Oh je. Ich habe meinen Blog in letzter Zeit ganz schön vernachlässigt. Dabei kann ich gar nicht genau erklären woran es lag. Mal hatte ich viel um die Ohren und an anderen Tagen war es so heiß, dass ich mich zu nichts aufraffen konnte, aber in Wahrheit habe ich einfach Phasen in denen mir der Elan zum Bloggen fehlt.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich euch um eines bitten: Sollte mir noch einmal eine so wahnwitzige Idee wie die kulinarische Weltreise kommen: Haltet mich bitte davon ab! Es war zweifelsfrei eine tolle Erfahrung mit vielen leckeren Entdeckungen, aber auch sehr stressig und teilweise frustrierend (Puffer).

Nun aber zurück in die Gegenwart: Heute war bei uns noch einmal ein wunderbar sonniger Tag, den wir in vollen Zügen genossen haben. Unter anderem mit einem Getränk, das an heißen Tagen wunderbar erfrischt. Das Originalrezept habe ich bei den Küchengöttern entdeckt und ein klein wenig abgewandelt bzw. an die bei uns vorrätigen Zutaten angepasst.



Für 4 Gläser braucht ihr:
8 Stängel Pfefferminze
4 Limettenstücke
200 ml kochendes Wasser
600 ml Ginger Ale 
1 EL Limetten- oder Zitronensaft
200 ml Eiswürfel
1 EL Zucker

Die Pfefferminze unter kalten Wasser abbrausen und abschütteln. Die Zweige anschließend in eine Schüssel geben und mit 200 ml kochendem Wasser überbrühen. Den Zucker hinzugeben, gut umrühren und für etwa 5 Minuten ziehen lassen.

Die Pfefferminzzweige aus dem Wasser fischen und in vier Gläser verteilen. Zum heißen Pfefferminztee die Eiswürfel und den Zitronensaft geben und mit 600 ml Ginger Ale auffüllen. Den Mint Bubbler auf die Gläser verteilen und in jedes Glas ein Limettenstück und einen Strohhalm geben. Sofort servieren und eiskalt genießen.

Nach kuechengoetter.de