Weil Bora Bora so ein traumhafter Ort für die Flitterwochen ist, gibt es für diesen speziellen Ort auch im Blog mal etwas Außergewöhnliches. Herr L. blogt, statt (wie sonst) nur dafür zuständig zu sein, einzukaufen, Küche aufzuräumen und Lillebi zu beruhigen, wenn mal wieder etwas nicht so geklappt hat, wie es das heilige Buch fordert.
Auch wenn die von uns hier verwendeten Garnelen aus der Delikatessenabteilung einer großen Kaufhauskette recht teuer waren, hat sich doch jeder Cent gelohnt. Rückblickend auf nun fast 3 Jahre abwechslungsreicher Speisen gehört dieses Rezept aus meiner Sicht auf jeden Fall zu den Top 20%. Das zarte Fleisch mit dem Limettenaroma hat absolut überzeugt - vor allem, wenn man dieses bei untergehender Abendsonne auf der Dachterasse genießen kann. Fast wie im Urlaub.

Die Garnelen werden mit einer Marinade aus Knoblauch, Zucker, Salz, Chilipulver, Limettenschale und Öl bestrichen und im heißen Backofen gebraten.
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Mein absoluter Favorit unter den Steaks ist (Überraschung!), welches, das zuvor in Biermarinade gebadet hat. Sicherlich habt auch ihr eure Favoriten. Wenn aber mal die Lust auf etwas Abwechslung am Grill aufkommt, sind diese Schweinesteaks eine durchaus leckere Alternative. Sie werden für etwa 12 Stunden in einer Paste aus Ananas, Schalotten, Knoblauch, Ingwer, Sojasauce, Sesamöl, Limettenschale und natürlich Salz und Pfeffer mariniert und bringen exotisches Flair auf den heimischen Teller.

Eigentlich wird dazu noch ein Püree aus Süßkartoffeln mit Kokosmilch gereicht. Dieses habe ich jedoch schlicht und einfach vergessen vorzubereiten. Bei den ganzen anderen leckeren Sachen, ist das jedoch nicht weiter aufgefallen.
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Nächster Stopp: Bora Bora
Einfaches kann manchmal so gut sein. Wie dieses australische Röstbrot. Es ist so einfach gemacht und schmeckt trotzdem köstlich und irgendwie nach Sommer.

Für zwei Personen wird ein halbes Sesamfladenbrot in Dreiecke geschnitten und von beiden Seiten auf dem Grill geröstet. Anschließend wird es mit klein geschnittenen roten Zwiebeln, Knoblauch und Sardellen belegt, die vorher zusammen in einer Pfanne mit Olivenöl gegart wurden. Obenauf etwas Basilikum streuen und fertig.
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Wenn ich dieses Projekt hinter mich gebracht habe, werde ich mal Bilanz ziehen, wie viel Liter Kokosmilch ich verkocht habe. Vor dieser Etappe der Reise habe ich mich bereits ganz am Anfang gegruselt. Dabei liegen die "Kokosmilchinseln" - wie ich sie mittlerweile nenne - noch vor uns.

Dieser Bananenpudding wird aus (natürlich) Kokosmilch und Bananen gemacht und mit Sagoperlen, die aus den Wurzeln tropischer Pflanzen wie Maniok gewonnen werden, angedickt. Der Geschmack wird mit Honig und etwas Pflaumenwein abgerundet und mit gehackten Cashewkernen bestreut. Ich habe sie außerdem mit ein paar Kokosflocken garniert.
Zutaten für 4 Personen:
400 ml Kokosmilch
4 Bananen
3 EL Sagoperlen
ersatzweise etwas Speisestärke in Wasser anrühren
2 EL Palmzucker
2 EL Honig
2 EL Pflaumenwein
Cashewkerne
Die Sagoperlen etwa 10 Minuten lang in heißem Wasser einweichen, anschließend in einem Sieb abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit in einem Topf die Kokosmilch mit 400 ml Wasser zum Kochen bringen. Den Zucker und den Honig dazugeben und unter Rühren weiterköcheln lassen, bis sich beides aufgelöst hat.
Die Bananen schälen, in schräge Scheiben schneiden und zusammen mit den Sagoperlen zur Kokosmilch geben. So lange köcheln lassen, bis die Perlen transparent werden. Mit dem Pflaumenwein abschmecken und den Topf vom Herd nehmen.
Die Cashewkerne grob hacken und in einer beschichteten Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Den Bananenpudding in Schalen verteilen, mit den Cashewkernen bestreuen und warm servieren.
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Nächster Stopp: Australien
Hoffentlich habt das Osterfest gut überstanden und ein paar schöne Stunden mit der Familie verbringen können. Ich habe die freie Zeit jedenfalls dafür genutzt und hab mir etwas Auszeit vom bloggen genommen. Gekocht wurde aber natürlich trotzdem...

Ich hätte nicht gedacht, dass man Hähnchenflügel so knusprig hinbekommt, aber so ist es tatsächlich. Zuerst werden diese für zwei Stunden in Sojasauce, Reiswein, Salz, Pfeffer und etwas Zucker mariniert. Anschließend hüllen sie sich in einen Teig aus Mehl, Speisestärke und Wasser und nehmen dann ein ausgiebiges Bad in heißem Öl.
Die knusprigen Hähnchenflügel werden dann mit Chilisauce serviert. Wir haben dazu etwas Reis mit der philippinischen süß-sauren Sauce gegessen.

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Nächster Stopp: Vietnam
Wenn ich an die philippinische Küche denke, fällt mir leider recht schnell Balut ein. Ich hatte diesen dort beliebten Snack mal in einer Fernsehreportage gesehen und ihn seitdem nicht mehr vergessen können.
Hauptsächlich ernähren sich die Filipinos aber wohl von Meeresfrüchten, Fisch und Reis. Durch die rund 330 Jahre dauernde spanische Kolonialherrschaft spielt jedoch auch Schweinefleisch eine wichtige Rolle.
Ich habe mich für marinierte Schweinekoteletts mit süß-saurer Sauce entschieden:

Bei diesem Rezept legt man die Koteletts für etwa eine Stunde in eine Marinade aus Sojasauce, Limetten- und Orangensaft ein, wendet sie anschließend in Semmelbröseln und bäckt sie in der Pfanne aus. Die süß-saure Sauce besteht aus Ananas, Chili, braunem Zucker und Zuckerrohressig und wird mit etwas Speisestärke dicklich eingekocht.
Wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann, ist die Panade nicht wirklich am Fleisch geblieben sondern hat sich in der Pfanne verselbstständigt. Geschmacklich ist es trotzdem gelungen.
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Nächster Stopp: Thailand
Ich finde es immer ein wenig seltsam, wenn ganze, hart gekochte im Essen herum schwimmen. Ich kann gar nicht genau sagen warum, schließlich kennt die deutsche Küche ja z. B. Eier in Senfsauce, wahlweise auch mit verlorenen Eiern. Aber dieses eine Ei umgeben von kleinen Tentakeln wirkte auch unpochiert ziemlich verloren und auf mich gewöhnungsbedürftig.

Alles in allem hat es uns beiden aber sehr gut geschmeckt. Die Sauce besteht aus einer Tomate und zwei Schalotten mit etwas Kokosmilch, Chili und Curry. Weil mir zuvor ein Missgeschick passiert ist*, habe ich noch etwas Tomatenmark dazugegeben.

* Ich habe die Pfanne mit den Tomaten aus Hüfthöhe auf die Fliesen fallen lassen, sodass sich der Inhalt halbiert hat. Wie die Küche danach aussah, könnt ihr euch sicherlich denken.
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Nächster Stopp: Philippinen
Ich kann mir gar nicht erklären, warum die Zeit so rennt. Seit einem knappen dreiviertel Jahr bin ich nun auf kulinarischer Reise durch die Küchen dieser Welt unterwegs. Doch so viel an tollen Eindrücken und Genüssen auch hinter mir liegt - die Masse an noch unentdeckten Rezepten will einfach nicht kleiner werden.
Daher musste ich mir Gedanken machen, was ich tun kann, um den inzwischen fast utopischen Zeitplan noch einzuhalten. Da ich mittlerweile bereits den größten Teil meiner Freizeit in der Küche bzw. am Laptop verbringe, ist das nicht ohne kleine Tricks möglich. Darum werde ich in nächster Zeit darauf verzichten, die Rezepte (umgeschrieben) abzutippen, sondern nur noch das Foto und meine Anmerkungen dazu posten.
Wenn euch eines der Gerichte anspricht und ihr es gern nachkochen möchtet, seid ihr herzlich eingeladen einen Kommentar unter dem Post zu hinterlassen. Ich werde dann versuchen das Rezept schnellstmöglich nachzureichen.
Danke für euer Verständnis!
Bis heute hatte ich Bami Goreng und gebratene Nudeln vom Asia Imbiss für zweierlei Gerichte gehalten. Dass es sich dabei um das gleiche handelt hat mich überrascht.
Auf jeden Fall ist es im Nu zubereitet und lässt sich auch gut in der Bento Box mitnehmen (Bilder folgen).

Zutaten für 4 Portionen:
300 g breite chinesische Eiernudeln
150 g Hähnchenbrustfilet
150 g Sojasprossen
1 Möhre
1 rote Paprika
1 grüne Paprika
1 Chilischote
2 Frühlingszwiebeln
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 EL Pflanzenöl
2 EL Sojasauce
Pfeffer
Salz
Das Hähnchenbrustfilet waschen, mit etwas Küchenpapier grocken tupfen und in Streifen schneiden. Die Sojabohnensprossen waschen und abtropfen lassen. Die Zwiebel, die Knoblauchzehe und die Möhre schälen und klein würfeln bzw. fein hacken (den Knoblauch). Die Paprikaschoten und die Chilischoten (Handschuhe!) waschen, trocken tupfen. Anschließend halbieren, das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in dünne Streifen schneiden, die Chili fein hacken. Die Frühlingszwiebeln putzen und den weißen und hellgrünen Teil in Ringe schneiden.
Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten, abgießen, abschrecken und beiseite stellen.
Das Öl in einem Wok erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und das gesamte Gemüse dazugeben und unter Rühren anbraten. Anschließend die Hähnchenstreifen dazu geben und für 3 Minuten mitdünsten. Die gehackten Chilischoten dazugeben und mit Sojasauce und Pfeffer abschmecken. Für weitere 2 Minuten dünsten. Die Nudeln dazu geben und unter das Gemüse rühren, etwas anbraten und servieren.
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Nächster Stopp: Malaysia
Hinter diesem - zugegeben - recht sperrigen Titel verbirgt sich ein weiteres Lieblingsrezept. Das Fischcurry und der Reis haben einfach göttlich geschmeckt.

Zutaten für 2 Portionen: Für das Fischcurry:
300 g weißes Fischfilet (z. B. Seelachs)
1 Tomate
200 ml Kokosmilch
1 kleines Stück Ingwer
½ frische rote Chilischote
½ Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Öl
½ TL Kurkuma
1 TL Currypulver
½ TL Chilipulver
Salz
Das Fischfilet waschen, mit etwas Küchenpapier trocken tupfen und in ca. 3 cm breite Streifen schneiden. Mit Salz und Kurkuma bestreuen. Nun das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fischstreifen darin von beiden Seiten für jeweils zwei Minuten anbraten. Auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen.
Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und grob würfeln. Die Hälfte der Zwiebelwürfel für den gelben Reis beiseite legen. Die Tomaten waschen und ebenfalls grob würfeln. Die Chilischote längs aufschlitzen (Handschuhe!), entkernen und grob hacken. Alles im Mixer zu einer glatten rosaroten Paste verrühren und diese in einer Pfanne anrösten.
Mit Curry und Chili bestäuben und die Kokosmilch angießen und dicklich einköcheln lassen. Die Fischstreifen hinzugeben, unterrühren und 5 Minuten bei geringer Hitze garen. Mit Salz abschmecken. Zusammen mit gelbem Reis servieren.
Für den Reis:
175 g Langkornreis
150 ml Kokosmilch
1 Stängel Zitronengras
1 EL Butter
½ Zwiebel
5 Pfefferkörner
2 Gewürznelken
½ TL Kardamomsamen
Salz
Die Butter in einem Topf zerlassen und die Zwiebelwürfel darin hellbraun anbraten. Die Gewürze in einem Mörser zermahlen und zusammen mit dem Reis in den Topf geben. Für etwa 4 Minuten unter Rühren anrösten.
Nun die Kokosmilch und etwa 200 ml Wasser angießen und aufkochen lassen. Das Zitronengras putzen, längs halbieren und in den Topf geben. Etwas Salz zufügen und alles zugedeckt bei kleiner Hitze für etwa 20 Minuten garen.
Den Deckel abnehmen, das Zitronengras herausfischen und den Reis etwas ausdampfen lassen. Anschließend mit einer Gabel auflockern und servieren.
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Nächster Stopp: Indonesien
Kochbananen kannte ich bis jetzt noch nicht. Reis in einer Creme als Dessert zu verarbeiten, wäre mir wahrscheinlich im Leben nicht eingefallen. Aber das Ergebnis war ein durchaus leckeres.
Nun haben wir allerdings noch zwei Kochbananen übrig. Habt ihr vielleicht Ideen, was wir mit diesen anstellen könnten? Ich freue mich über eure Vorschläge.

Zutaten für 4 Portionen:
100 g Basmatireis
1 Kochbanane
200 ml Kokosmilch
150 g Rohrzucker
50 ml Jasminwasser
ersatzweise Holunderblütensirum (Zuckermenge reduzieren!)
50 g Pistazien
Den Basmatireis für etwa 2 Stunden in Wasser einweichen. Anschließend durch ein feines Sieb abgießen, abtropfen lassen und im Mixer zu einer festen Paste pürieren. Mit etwas Kokosnussmilch verrühren, sodass es eine breiige Konsistenz bekommt.
Die Kochbanane schälen und in sehr kleine Würfel (5 mm) schneiden. In einen Topf geben, knapp mit Wasser bedecken und gar kochen. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und gut abtropfen lassen.
Nun in einem Topf 1 Liter Wasser (evtl. etwas weniger nehmen) zusammen mit dem Zucker und dem Jasminwasser zum Kochen bringen. Die restliche Kokosmilch langsam einrühren und dicklich einkochen lassen. Die Kochbananenwürfel hineingeben und bei geringer Hitze weitere 3 Minuten köcheln lassen. Nun die Reiscreme einrühren und den Topf vom Herd nehmen.
Die fertige Creme in Dessergläser füllen, abkühlen lassen und später im Kühlschrank kalt stellen. Zum servieren mit zuvor gerösteten und gehackten Pistazien bestreuen.
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Nächster Stopp: Sri Lanka
Und noch ein Gericht, an das sich mein Lieblinsmensch gewagt hat. Ich kann zur Zubereitung nicht viel sagen, weil ich nach Hause gekommen bin, als es schon verführerisch duftete und wurde mit "Essen ist fertig!" begrüßt. Daran könnte ich mich gewöhnen. :-)
Zutaten für zwei Portionen:
400 g große Garnelen
300 g Tomaten
1 kleines Stück Ingwer
1 kleine rote Chilischote
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 EL Öl
1 - 2 EL Malzessig
1 - 2 EL Zitronensaft
1 TL Senfkörner
1 TL Rohrzucker
1/2 TL Kurkuma
1/4 TL Kreuzkümmel
1/4 TL Koriander
Pfeffer
Salz
Die Garnelen waschen und schälen und das Fleisch am Rücken einschneiden und den Darm entfernen. In einer Schüssel den Zitronensaft mit dem Essig und den Gewürzen verrühren. Die Garnelen in diese Marinade geben und abgedeckt für etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Die Zwiebel, die Knoblauchzehen und das Ingwerstück schälen und fein hacken. Die Chilischote halbieren und das Kerngehäuse entfernen (Handschuhe!). Das Fruchtfleisch fein hacken. Die Tomaten häuten (nach Belieben), vierteln, entkernen und grob hacken.
Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Senfkörner hineingeben. Die gehackte Zwiebel dazugeben und goldbraun anbraten. Den Knoblauch, den Ingwer und die Chilischote dazugeben, kurz anrösten und schließlich die Tomaten in die Pfanne geben.
Die Garnelen aus der Marinade heben und abtropfen lassen. Dabei die Marinade in einer Schüssel auffangen und zusammen mit dem Rohrzucker in die Pfanne geben. Die Garnelen dazugeben, mit Salz abschmecken und für 4 Minuten bei kleiner Hitze gar köcheln.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You DieKhaane Kaa Mazaa Lejye!
Nächster Stopp: Malediven
In Tibet habe ich ein solides vegetarisches Rezept gefunden. Auf den ersten Blick passt diese Suppe besser in den Herbst, doch durch die exotischen Gewürze hat es auch etwas sommerliches.
Für meinen Geschmack hätte sie etwas mehr nach Kartoffel schmecken können. Außerdem würde ich das Tofu vor dem Kochen in etwas Sojasauce marinieren, damit es mehr Geschmack bekommt.
Zutaten für 3 Portionen:
250 g mehlig kochende Kartoffeln
75 g Wurzelspinat
100 g Tofu
1 kleine frische Chilischote
1 kleine Zwiebel
1 Frühlingszwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
1 kleines Stück Ingwer
1/2 Bund Koriander
2 EL Butter
1 EL Sojasauce
1/2 EL Essig
1/4 TL Kurkuma
1/4 TL Garam Masala
Pfeffer
Salz
Die Kartoffeln schälen, in Salzwasser gar kochen und abgießen. Noch warm stampfen. Die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein würfeln. Die Chilischote halbieren, die Kerne samt Kerngehäuse entfernen (Handschuhe!) und fein hacken.
Vom Spinat die groben Stiele entfernen. Die Blätter waschen, trocken schütteln und in Streifen schneiden. Das Tofu würfeln. Im Wasserkocher einen Liter Wasser zum kochen bringen.
In einem großen Topf die Butter zerlassen und Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chilischote darin andünsten. Mit dem Kurkuma und dem Garam Masala bestreuen und kurz anrösten. Schließlich die pürierten Kartoffeln dazu geben, unterühren und ebenfalls für zwei Minuten mitrösten.
Nun nach und nach das heiße Wasser angießen und die Suppe glatt rühren. Die Tofuwürfel und den Spinat dazu geben und 5 Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen.
Die Frühlingszwiebel putzen und den weißen und hellgrünen Teil in feine Ringe schneiden. Den Koriander waschen, trocken schütteln und die Blätter grob hacken. Die Suppe mit der Sojasauce, dem Essig und etwas Pfeffer und Salz abschmecken. Die Frühlingszwiebeln und den Koriander unterrühren und die Suppe servieren.
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Nächster Stopp: Indien
Ich bin so stolz auf meinen Freund. Er hat sich bereit erklärt heute zu kochen und ausgerechnet die Nieren mit selbstgemachten (!) Nudelflecken hat er sich ausgesucht bzw. waren an der Reihe.
Den Geruch finde ich zwar echt zum abgewöhnen, aber geschmeckt hat es mir richtig gut. Ich habe zum ersten Mal Nieren gegessen und ich finde sie schmecken wie sehr milde Leber. Besonders angetan war ich von den Nudelflecken. Ich habe mich immer etwas vor der Nudelherstellung gescheut und mein Freund schüttelt mal eben die perfekte Pasta aus dem Ärmel.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You Die
Nächster Stopp: Tibet
Nachdem wir gestern so geschlemmt haben, kommt heute ein Rezept der Kategorie: Kochen, Essen, Häkchen dran. Ich war leider nicht so angetan von dieser Pfanne. Aber es wäre ja langweilig, wenn mir immer alles schmecken würde.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You DieKhana ramro sanga khanus!
Nächster Stopp: Kasachstan
Während ich mir Sorgen mache, ob der Reis für unser erstes - ohne Anleitung - gemachtes Sushi gelingt, wird mir auch mulmig zumute. Schließlich haben die Menschen in Japan haben zurzeit Sorgen ganz anderen Kalibers.
Dennoch war ich ziemlich froh, dass mir der Reis so gut gelungen ist. Mein Freund, der schon beim Kurs mit formschöneren Rollen geglänzt hat, war dann für die Feinarbeit verantwortlich. Und ich habe es für euch in Bildern festgehalten.

Zutaten für etwa 4 Maki- oder
2 große Inside-Out-Rollen:
200 g japanische Klebereis (Sushireis)
2 EL Sushi-Essig
1 Prise Zucker
1 Prise Salz
Den Reis in einem feinen Sieb unter fließendem Wasser abspülen, bis dieses nicht mehr getrübt, sondern ganz klar ist. Den Reis abtropfen lassen.
Den Reis anschließend in einen Topf geben und so viel Wasser angießen, dass der Reis knapp bedeckt ist. Aufkochen lassen und anschließend bei mittlerer Hitze für etwa 20 Minuten zugedeckt garen. Zwischendurch immer mal wieder nachschauen und gegebenenfalls ein wenig Wasser nachgießen. Der Reis sollte nach der Garzeit die gesamte Flüssigkeit aufgenommen haben.
Den Topf vom Herd nehmen und ein gefaltetes Küchentuch unter den Deckel klemmen. Den Reis beiseite stellen und im Topf für weitere 10 Minuten quellen lassen.
Anschließend den Reis in eine möglichst flache Schale füllen. Das Essig mit dem Salz und dem Zucker verrühren und unter den Reis mischen. Diesen nun mit einem Fächer bewedeln, damit er schneller auf Zimmertemperatur abkühlt.
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Itadakimasu!
Nächster Stopp: Nepal

Zuerst wird das Nori-Blatt mit dem Reis belegt. Diese Schicht sollte etwa einen Zentimeter dick sein und bis zum Rand gehen. An der Oberseite sollte der Reis leicht überlappen. Man kann ihn mit der Bambusmatte leicht andrücken, damit ein glatter Rand entsteht.
Wer den Rand gerne mit Sesam bestreuen möchte, sollte das am besten jetzt machen. Anschließend alles wenden, sodass das Noriblatt nach oben und der Reis bzw. Sesam nach unten zeigt.

Nun wird die favorisierte Füllung auf das Noriblatt gelegt. Bei uns war das Frischkäse, geräucherter Lachs und Gurke.

Und schließlich formt man die Inside-Out-Roll und schneidet sie in 8 Scheiben.
Edit: Tja, da hätten wir wohl doch mal besser aufpassen sollen, beim Sushi-Kurs - die Noriblätter müssen natürlich halbiert werden (Danke, Pen Fish! :-). Anschließend wird die Rolle auch nur in 6 Teile geschnitten. Ich habe ein ganz tolles Video gefunden, in dem alle Schritte anschaulich erklärt sind.
Nach langer Zeit kommt heute mal wieder ein Gericht, bei dem wir uns nicht ganz einig waren, wie wir es finden sollen. Während ich zwar vom Aussehen enttäuscht war (im Buch wurde die Sojasauce augenscheinlich nur punktuell aufgetragen, sodass eine farbenfrohe Pfanne das Ergebnis ist), es aber sehr lecker fand, war mein Freund geschmacklich nicht so angetan. Ich habe etwas mehr Sellerie hineingeschnitten, den er nicht so gern mag.

Zutaten für 2 Portionen:
250 g Schweinefleisch
50 g Glasnudeln
1 kleine Stange Sellerie
60 g Champignons
40 g Sojasprossen
20 g Bambussprossen
1 Zwiebel
1/4 TL fein geriebener Ingwer
4 EL Öl
3 EL Sojasauce
1 EL Sherry
1 cl Reiswein
1/2 TL Zucker
1 TL Maisstärke
Pfeffer
Salz
Aus Sherry, 2 Esslöffeln Sojasauce, Pfeffer, Salz und Ingwer eine Marinade anrühren. Das Fleisch waschen, mit Küchenpapier trocken tupfen und in Streifen schneiden. In eine verschließbare Schüssel geben und die Marinade darübergeben. Den Deckel verschließen und die Schüssel gut schütteln, sodass sich die Marinade rund um das Fleisch verteilt. Für etwa 1 Stunde ziehen lassen.
Die Glasnudeln nach Packungsanleitung in kochendem Wasser garen, abgießen und klein schneiden. Den Sellerie putzen und würfeln. Die Pilze ebenfalls putzen und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. Bambus- und Sojasprossen waschen und gut abtropfen lassen.
Das Öl in einem Wok erhitzen und das Fleisch darin bei großer Hitze von allen Seiten für 2 Minuten anbraten. Dabei immer wieder umrühren. Das Fleisch aus der Pfanne heben und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Die Zwiebelringe in den Wok geben und glasig dünsten. Dann das restliche Gemüse dazu geben und für etwa 3 Minuten mitdünsten.
Das Fleisch und die Glasnudeln dazugeben. Die restliche Sojasauce mit dem Zucker, der Maisstärke und dem Reiswein verquirlen, in den Wok geben, unterrühren und dicklich einköcheln lassen. Nach Bedarf mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You Die
慢慢吃!
Nächster Stopp: Japan
Obwohl dieses Rezept nicht besonders schwierig klingt, wurde Murks daraus. Den hat mein Freund - der Held - aber so schön angerichtet, dass es fast gar nicht mehr auffällt.

Zutaten für 2 Portionen:
200 g Rinderhackfleisch
2 hartgekochte Eier
1/2 Eigelb
50 g Weißbrot vom Vortag
Semmelbrösel zum wenden
250 ml Fleischbrühe
3 cl roter Dessertwein
1/2 EL Tomatenmark
1 EL Butter
1/2 EL Mehl
1 Möhre
1 Petersilienwurzel
1 Tomate
1 Zwiebel
Pfeffer
Salz
Das Brot klein schneiden, für 15 Minuten in warmen Wasser einfweichen und anchließend gut ausdrücken.
Die Zwiebeln, die Petersilienwurzel und die Möhre schälen und alles klein würfeln. Die Butter in einem Topf zerlassen und die Hälfte der Zwiebeln darin anschwitzen. Möhren- und Petersilienwurzelwürfel dazugeben und mitdünsten. Das Tomatenmark und das Mehl dazugeben und anrösten. Die Brühe angießen und zum kochen bringen. Bei kleiner Hitze für etwa 20 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
Das Hackfleisch mit dem ausgedrückten Brot, den restlichen Zwiebeln und dem Eigelb vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen und gut verkneten. Den Teig halbieren und jede Portion um jeweils ein hart gekochtes Ei formen, sodass ein Klops entsteht. Diese in den Semmelbrösel wenden und in einer Pfanne mit heißem Öl für etwa 6 Minuten von allen Seiten braun anbraten. Auf Küchenpapier legen und gut abtropfen lassen.
Die Sauce mit Salz, Pfeffer und dem Dessertwein abschmecken. Die Tomaten in Scheiben schneiden und zusammen mit den Hackfleischbällchen und der Soße servieren.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You Die
Yoqimli Ishtaha!
Nächster Stopp: China
Ich liebe ja Pelmeni. Das hier sind zwar keine, aber sie schmecken mindestens genau so gut.

Zutaten für 2 bis 3 Portionen:
250 g Mehl
300 g Hackfleisch, gemischt
1 kleine Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL fein gehackter Koriander
1/2 TL gemahlener Schwarzkümmel
1 EL Öl
Pfeffer
Salz
Das Mehl mit einem halben Teelöffel Salz und etwa 100 ml warmen Wasser zu einem festen Teig verkneten, bei Bedarf noch etwas Wasser dazugeben. Diesen Teig in eine Schüssel geben und mit einem befeuchteten Küchentuch abgedeckt für etwa 20 Minuten ruhen lassen.
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, beides fein hacken. Das Hackfleisch mit den gehackten Zwiebeln und dem gehacktem Knoblauch vermengen und mit Pfeffer, Salz, Koriander und Schwarzkümmel würzen.
Den Teig vierteln. Jede Portion auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer etwa 3 cm dicken Rolle formen und jede in etwa 3 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben anschließend zu Teigkreisen mit etwa 7 cm Durchmesser ausrollen und in die Mitte jedes Kreises einen Teelöffel Hackfleisch geben. Die Ränder aufraffen, sodass kleine Beutelchen entstehen und leicht zusammendrücken.
Einen Topf mit Siebaufsatz zu 2/3 mit Wasser füllen und dieses zum Kochen bringen. Das Sieb mit etwas Öl einpinseln und die Teigbeutelchen hinein setzen. Den Einsatz in den Topf hängen, mit einem Deckel verschließen und für etwa 15 Minuten garen.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You DieNächster Stopp: Usbekistan
Dieses Dessert ist nach dem Burj al Arab ("Turm der Araber"), einem der höchsten und luxuriösesten Hotels weltweit, benannt. Warum es diesen Namen trägt wird im Buch leider nicht erwähnt.
Ich bin etwas zwiegespalten nach dem Genuss dieses Brot-Milch-Auflaufs. Der Geschmack ist absolut umwerfend. Eine reine Geschmacksexplosion. Ein wenig irritierend ist nur die Konsistenz der weichen Fladenbrotstücke. So muss es den Enten im Teich gehen...

Zutaten für 3 Portionen:
125 g dünnes Fladenbrot
500 ml Milch
50 g süße Sahne
60 g brauner Zucker
2 EL weißer Zucker
1 TL Zimt
1/2 EL Butter
2 EL gehackte Pistazien
2 EL gehackte Mandeln
2 EL Rosinen
2 EL Kokosraspeln
1 Zimtstange
2 Gewürznelken
1/4 TL zerstoßene Kardamomsamen
2 EL Rosenwasser
Den Backofen auf 200°C vorheizen. Die Milch mit dem braunen Zucker, den Zimtstangen, den Gewürznelken und dem Kardamom in einen Topf geben und langsam zum Kochen bringen. Dabei immer wieder umrühren und so lange köcheln lassen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen und die Milch durch ein feines Sieb in ein anderes Gefäß gießen.
Das Fladenbrot in möglichst kleine Stücke brechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Im heißen Ofen für etwa 3 bis 4 Minuten knusprig backen, dabei immer wieder nachschauen, wie gebräunt es schon ist. Das Brot aus dem Ofen nehmen und diesen auf 175°C runterschalten.
Eine Auflaufform mit etwas Butter einstreichen. Die Hälfte des gerösteten Brotes einfüllen. Die Pistazien, die Mandeln, die Rosinen und die Kokosraspeln vermengen und mit dem Rosenwasser beträufeln. Diese Mischung auf dem Brot verteilen und das restliche Brot darüber verteilen. Die gewürzte Milch angießen und alles 10 Minuten quellen lassen.
Die Sahne halbsteif schlagen und auf dem Auflauf geben, glatt streichen. Im heißen Ofen für etwa 15 Minuten goldgelb überbacken.
Den Zucker mit dem Zimt mischen und den Auflauf damit bestreuen.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You Die!بالهناء والشفاء
Nächster Stopp: Turkmenistan (Naher Osten ist geschafft :)
Was für ein fantastisches Wetter! Vor wenigen Wochen konnte man Handschuhe noch gut gebrauchen und jetzt sehne ich mir auf dem Balkon schon einen Sonnenschirm herbei. So als wären wir mitten im Sommer gelandet. Aber ich möchte mich natürlich nicht beschweren. Dafür habe ich mich zu lange nach diesen warmen Tagen gesehnt.
Wer in den nächten Tagen den Grill auspackt, kann sich neben Steaks und Würstchen auch die Zutaten für diesen frischen Brotsalat notieren. Sumach konnte ich leider nicht erstehen. Das herb-säuerliche Gewürz soll jedoch bei fettreichen Speisen verdauungsfördernd wirken. Keine schlechte Idee zur ersten Grillorgie des Jahres.

Zutaten für 4 Portionen:
1 dünnes Fladenbrot
2 Bund Rauke
1 kleine Salatgurke
3 Tomaten
100 ml Olivenöl
4 TL Zitronensaft
1 weiße Zwiebel
1 EL gehackte Petersilie
1 EL gehackte Minze
Sumach
Pfeffer
Salz
Den Backofen auf 180°C vorheizen, das Fladenbrot leicht befeuchten und für etwa 10 Minuten im vorgeheizten Ofen knusprig rösten.
Vom Ruccola die groben Stiele entfernen und die Blätter waschen und trocken schütteln. Die Zwiebel schälen, halbieren und dann in dünne Scheiben schneiden. Die Salatgurke waschen, trocken tupfen, halbieren und mit einem Löffel die Kerne entfernen. Die beiden Gurkenhälften in Scheiben schneiden. Die Tomaten ebenfalls waschen, anschließend vierteln, entkernen und würfeln. Alles zusammen mit der Petersilie und der Minze in eine Salatschüssel geben.
Das Dressing aus Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer, Salz und Sumach anrühren und dieses über den Salat gießen. Gut vermengen.
Das geröstete Fladenbrot in Stücke brechen und unter den Salat heben. Sofort servieren.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You Die!بالهناء والشفاء
Nächster Stopp: Vereinigte Arabische Emirate
Heute darf ich euch mal wieder ein Rezept vorstellen, dass sich klammheimlich zu einem unserer Favoriten gemausert hat. Ich habe es dafür ein wenig abgewandelt, denn eigentlich sollte es ein kalter Reispudding sein. Mit etwas mehr Milch und warm aufgetischt, wird daraus ein cremiger Milchreis. Außerdem habe ich das Orangenblütenwasser durch meinen heiß geliebten Cointreu ersetzt.
Die gehackten Pistazien habe ich aber schlicht vergessen. Dabei hatte ich sie doch extra eine Stunde vorher eingekauft. Naja, so habe ich - neben einem begeisterten Freund - einen Grund mehr, dieses köstliche Dessert bald wieder zu kochen.

Zutaten für zwei Portionen:
50 g Milchreis
50 g brauner Zucker
250 ml Milch
2 EL Cointreau
25 g Rosinen
1/2 EL gehackte Pistazien
1/2 Vanilleschote
1/2 EL abgeriebene Zitronenschale
1/4 TL Safranfäden
Die Vanilleschote mit einem scharfen Messer aufschlitzen und das Mark heraus kratzen. In einen kleinen Topf die Milch, den Reis, den Safran sowie das Vanillemark und die ausgekratze Schote geben. Bei geschlossenem Deckel und kleiner Hitze für etwa 25 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren und gegebenenfalls noch etwas mehr Milch hinzugeben. Die Rosinen etwa 20 Minuten lang in lauwarmen Wasser einweichen.
Die Vanilleschote aus dem Topf heraus fischen und den Zucker, die Rosinen sowie die Zitronenschale unter den Reis rühren. Mit dem Cointreau abschmecken.
Den Milchreis in Schälchen füllen und mit den gehackten Pistazien bestreut servieren.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You Die!بالهناء والشفاء
Nächster Stopp: Syrien