Ach ja, Algerien... Mit der Rezeptauswahl in diesem Land habe ich mich echt schwer getan. Mich wollte nichts so richtig ansprechen. Aber ich wusste ja worauf ich mich einlasse und so habe ich mich schließlich mit dem Ausschlussprinzip für Kaninchen mit Gemüse und Couscous entschieden.
Dabei wird das Kaninchen mit reichlich Olivenöl in der Pfanne gebraten. Das Gemüse - im einzelnen Zucchini, Aubergine, Tomaten und Kichererbsen - wird zusammen mit Zwiebel und Knoblauch in einem Topf mit Wasser gegart. Der Couscous wird in ein Sieb an den Topfrand gehängt und gart nur durch den Dampf. Soweit die Theorie. Leider besitze ich kein feinmaschiges Netz in der Größe und habe den Couscous kurzerhand in den Topf gegeben. Dadurch ist er leider etwas matschig geworden, aber es wäre ja langweilig, wenn alles reibungslos klappen würde...

Von Falafel habe ich schon in diversen Blogs gelesen, nur probiert hatte ich sie noch nie. Daher traf es sich ganz gut, dass in Ägypten dieses Rezept auf mich wartete. In anderen arabischen Ländern werden diese fritierten Küchlein auch aus Kichererbsen gemacht, vielleicht kennt ihr eher diese Variante. Braune Bohnen waren leider nirgends aufzutreiben, daher habe ich Wachtelbohnen verwendet.
Geschmacklich waren die Falafel in etwa so wie ich sie mir vorgestellt hatte. Vom Aufwand her hatte ich es mir jedoch deutlich unkomplizierter vorgestellt. Beim Frittieren sind sie regelmäßig auseinander gefallen und als Bröckchen im Öl geschwommen. Vielleicht war ich zu ungeduldig und das Öl nicht heiß genug? Nicht gerade die beste Mischung. Irgendwie hat es aber doch noch geklappt ganz passable Falafel zu backen. Seht selbst:

Zutaten für zwei Portionen:
Für die Falafel:
125 g getrocknete braune Bohnen
(alternativ: Wachtelbohnen)
1 Prise Backpulver
1 kleine Zwiebel
2 Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
1/2 frische rote Chilischote
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Dill
Pflanzenöl zum Frittieren
(z. B. Sonneblumenöl)
Kreuzkümmel
Salz
Außerdem:
2 Pitabrote oder 1/2 Fladenbrot
2 Tomaten
Salat
Salatdressing
Die Bohnen einen Tag vorher nach Packungsanweisung vorbereiten (am besten über Nacht in Wasser einweichen, am nächsten Tag in ein Sieb abgießen und gut abtropfen lassen).
Am Tag danach die Frühlingszwiebeln putzen und den weißen und hellgrünen Teil hacken. Die Zwiebel und die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Die Chilischote längs halbieren (Handschuhe!), die Kerne zusammen mit dem weißen Kerngehäuse entfernen und das rote Fruchtfleisch fein hacken. Die Petersilie und den Dill waschen, gut trocken schütteln und die Blätter ebenfalls hacken.
Die Bohnen durch einen Fleischwolf drehen, alternativ einen Mixer nehmen und so fein häckseln. Die gehackten Frühlingszwiebeln, Zwiebel, Knoblauch, Chilischote, Petersilie und Dill dazu geben und noch einmal mixen. Nun die Gewürze und das Backpulver unterkneten und den Teig für etwa eine Stunde ziehen lassen.
Den Teig nochmals durchkneten und daraus mit nassen Händen kleine Bällchen formen, leicht flach drücken. Das Öl in einer Friteuse oder einem Topf erhitzen und die Falafel vorsichtig und poritonsweise hinein geben. So lange frittieren, bis sie goldbraun sind und anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Das Fladen- oder Pitabrot toasten, mit dem Salat und den Tomaten füllen und etwas Salatdressing beträufeln. Die warmen Falafel hineingeben und sofort servieren.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You DieBil hana we shifa!
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Diese köstliche schwedische Kartoffelpfanne habe ich nun schon zum zweiten Mal gemacht. Und das soll, wirft man einen Blick auf meinen mittlerweile recht straffen Zeitplan, was heißen. Sie schmeckt einfach umwerfend.
Allerdings muss ich euch gestehen, dass die Bratensauce aus der Tüte kam. Eigentlich bin ich ja kein Fan von Maggi & Co. und versuche sie weitestgehend zu vermeiden. Vor Saucen habe ich jedoch großen Respeckt und bin daher lieber auf Nummer Sicher gegangen. Ihr habt da zufällig ein gelingsicheres Rezept in petto? Ich würde mich freuen, wenn ihr es in einem Kommentar da lasst.

Zutaten für 3 Portionen:
1 kg Kartoffeln
300 g Schinkenwürfel
4 Gewürzgurken
2 Zwiebeln
1 kleines Bund Petersilie
200 ml Bratensauce
200 g Crème fraîche
4 EL Butter
Pfeffer
Salz
Die Kartoffeln schälen und in kochendem Salzwasser etwa 25 Minuten lang kochen. Abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und ausdampfen lassen.
In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen. Die Zwiebeln und die Gewürzgurken und klein würfeln. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und ein paar schöne Blätter zum Garnieren beiseite legen und die restlichen Blätter fein hacken. Die abgekühlten Kartoffeln in Scheiben schneiden.
Die Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffelscheiben darin von beiden Seiten goldbraun anbraten. Nun die Zwiebel-, Gurken- und Schinkenwürfel dazugeben und etwa 5 Minuten lang mitbraten.
Anschließend die Bratensauce angießen, die Crème fraîche unterrühren und alles erhitzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den beiseite gelegten Petersilienblättchen garnieren.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You DieSmaklig maltid!
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Für Käse bin ich eigentlich immer zu begeistern. Und Ziegenkäse kann ich erst recht nicht widerstehen.
Bei dieser Tarte hier hatte ich dennoch zuerst Bedenken: Wird sie nicht zu trocken? Die Antwort: Nein, sie schmeckt köstlich! Ein frischer Salat als Begleitung ist dennoch nicht verkehrt und sorgt für Abwechslung auf dem Tisch.

Zutaten für eine Tarteform (Ø 24 cm):
Für den Teig:
300 g Mehl
150 g Butter
3 - 4 EL Wasser
1/2 TL Salz
Für die Füllung:
700 g mehlig kochende Kartoffeln
300 g halbfesten Ziegenkäse
200 g Crème fraîche
100 g süße Sahne
2 EL Butter
2 Eier
Muskatnuss
Pfeffer
Salz
Alle Zutaten für den Boden möglichst zügig verkneten, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Diesen zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.
In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in einem Topf mit kochendem Wasser garen. Abschrecken, etwas ausdampfen und abkühlen lassen und dann fein reiben. Den Käse ebenfalls reiben.
Wenn der Teig ausreichend lange geruht hat, den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Tarteform mit der Butter einfetten. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Form legen. Den überstehenden Rand abschneiden und den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Nun die Form auf den Boden des Backofens stellen und für etwa 10 Minuten backen. Wieder heraus nehmen und etwas abkühlen lassen.
Inzwischen die Eier mit der Crème fraîche, der Sahne und den Gewürzen verrühren. Diese Masse zu den geriebenen Kartoffeln und dem geriebenen Käse geben und alles gut vermengen. Gleichmäßig auf dem vorgebackenen Boden verteilen und noch einmal in der Mitte des Backofens für etwa 1 Stunde backen.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You DieVel bekomme!
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Diese Sandwiches sind perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch oder als kleinen Snack in der Mittagspause. Nach belieben kann man sie natürlich auch mit etwas Gemüse, z. B. frischem Salat und in Streifen geschnittener grüner Paprika aufpeppen.

Zutaten für 2 Portionen:
4 Scheiben Toastbrot
4 etwa 5 mm dicke Scheiben Bierschinken
1 Gewürzgurke
1 kleine Zwiebel
2 EL Tomatenketchup
2 TL Senf
1 EL Öl
Die Gewürzgurken abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und mit einem scharfen Messer fein hacken.
Das Öl in eine Pfanne geben und die Bierschinkenscheiben bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun anbraten. In der Zwischenzeit das Brot im Toster goldbraun toasten. Den Bierschinken auf etwas Küchenkrepp abtropfen lassen.
Die Toastbrotscheiben mit dem Ketschup bestreichen, mit den Gurken- und den Wurstscheiben belegen und diese mit Senf bestreichen. Die gehackte Zwiebel darüberstreuen und die übrigen Brotscheiben darauf legen. Die Sandwiches diagonal durchschneiden und servieren.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You Die
Hyvää ruokahalua!
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Langsam muss ich wirklich mal in die Puschen kommen, wenn ich am 15. Mai wie geplant das letzte Gericht der kulinarischen Weltreise, den Ananas-Becher Virgin Islands, auf dem Tisch haben möchte. So viel Zeit ist nämlich gar nicht mehr, wie ich gerade mit etwas Schrecken festgestellt habe.
Darum möchte ich auch gar nicht viel Zeit verlieren, sondern euch den georgischen Beitrag vorstellen: Hefekrapfen mit grüner Sauce. Eine interessante Beilage, wenn man mal keine Lust auf Reis, Kartoffeln & Co. hat. Geschmacklich haben sie mich an herzhafte Hefeklöße erinnert, aber auch ein wenig nach Brötchen geschmeckt. Die grüne Sauce ist eigentlich mehr eine Paste, die kurz vor dem Servieren auf die Krapfen gegeben wird. Ich finde sie toll zu Schmorgerichten mit Fleisch.
Im Rezept ist für 4 Portionen eine Knoblauchknolle angegeben. Ich weiß ja, dass es durchaus Gerichte gibt, in denen seeehr viel Knoblauch verwendet wird. Zum Beispiel wie dieses Knoblauchhühnchen mit sagenhaften 40 Zehen. Aber in eine Paste, die wohlgemerkt ungedünstet gegessen wird, eine ganze Knoblauchknolle zu schnibbeln, war mir dann doch etwas zu heikel.

Zutaten für 2 Personen:
200 g Weizenmehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
1 Ei
3 EL Sonnenblumenöl
1/2 EL Zucker
1 Bund Petersilie
1 Knoblauchzehe
Pfeffer
Salz
Das Mehl in eine Schüssel sieben, die Trockenhefe dazu geben und untermischen. Das Ei in eine Tasse geben und verquirlen. Den Zucker, eine Prise Salz, 85 ml warmes Wasser und die Hälfte des verquirlten Eis dazu geben. Die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken und warm stellen, bis der Teig sich verdoppelt hat.
Den Teig noch einmal kräftig durchkneten und zu kleinen Bällchen formen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und mit etwas Öl bestreichen. Die Teigbällchen darauf setzen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das restliche Ei mit einem Esslöffel Öl verquirlen und damit die Oberfläche der Bällchen bestreichen. Im heißen Ofen für etwa 10 bis 15 Minuten backen.
In der Zwischenzeit die Petersilie waschen, trocken schütteln und die groben Stiele entfernen. Den Knoblauch schälen. Beides mit jeweils einem Esslöffel Öl und Wasser sowie etwas Pfeffer und Salz in einen Mixer geben und damit zu einer Paste pürrieren.
Die heißen Krapfen mit der grünen Sauce bestreichen und heiß als Beilage servieren.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You DieSmatschnoho!
Nächster Stopp: Finnland
Alice hat nicht zu viel versprochen: Der (?) Roundup des Valentinstags Blogevents ist fertig und die Köstlichkeiten, die man dort bewundern kann, lassen einem sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Von süßen Gaumenfreuden wie Nuttella-Germknödeln, Erdbeerlimes-Pralinen oder dem Quark-Macarpone-Himbeer-Herz über herzhafte Leckereien wie die Herz-Lasagnette mit Pilzen und Petersiliencreme oder Lammrücken mit Maronenpolenta reicht die Bandbreite. Vorbei schauen lohnt sich also unbedingt!
Ich wünsche euch allen einen schönen Valentinstag und hoffe, dass ihr heute etwas Zeit mit eurem liebsten Menschen verbringen könnt.

Der Valentinstag steht vor der Tür und diesen Anlass hat sich auch der aktuelle Blog-Event "Valentinstag kulinarisch" zum Thema gemacht. Als ich davon gelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Kein Wunder bei einem so tollen Motto, bei dem die Teilnehmer ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Ich freue mich schon jetzt auf den Roundup, bei dem sicherlich so einige verlockende Gaumenfreuden dabei sein werden.
Wo viel Platz für Kreativität ist, fällt es mir gewöhnlich vor lauter Ideen recht schwer mich zu entscheiden. Dieses Mal sollte es aber ganz anders werden: "Machen wir mal wieder Cupcakes?" fragte mein Lieblingsmensch mich kurz darauf und mir schossen sofort Red Velvet Cupcakes in den Sinn, die ich schon mehrfach bei foodgawker bewundert hatte. Und so schnell war die Sache besiegelt: Es werden Red Velvet Cupcakes mit einem Cream-Cheese-Frosting.
Die Auswahl an Rezepten scheint schier unerschöpflich, die Zutaten sind dann aber doch meist die gleichen: Neben den üblichen Verdächtigen wie Mehl, Kakao, Butter und Natron kommen Buttermilch, Weißweinessig und natürlich rote Lebensmittelfarbe in den Teig. Den Vanilleextrakt habe ich einfach durch das Mark einer halben Vanilleschote ersetzt. Für die rote Farbe musste ich recht viel Lebensmittelfarbe (ich habe Pulver verwendet) dazugeben. Möglicherweise habe ich auch etwas zu viel Kakao erwischt, weil meine Küchenwage Probleme mit sehr kleinen Mengen hat. Ich würde also empfehlen, den Teig zuerst einzufärben und anschließend das Kakaopulver unter Rühren und in homöopathischen Mengen zuzugeben.
Für den perfekten Swirl muss ich zwar noch etwas üben (für den eigenen Cupcake-Shop reichte es noch nicht ;-), das Ergebnis kann sich, wie ich finde, aber trotzdem sehen lassen. Leider haben die Cupcakes einen ganz leichten, bitteren Nachgeschmack, ich schiebe das auf die Lebensmittelfarbe und mein Freund schmeckt ihn (Edit: Damit ist der unerwünschte Nachgeschmack gemeint ;-) gar nicht.

Zutaten für 6 Cupcakes:
75 g Mehl
1/4 TL Natron
75 g Zucker
30 g weiche Butter
1 kleines Ei
60 ml Buttermilch
3/4 TL Weißweinessig
rote Lebensmittelfarbe
1/2 Vanilleschote
5 g Kakao
1 Prise Salz
Für das Frosting:
95 g Frischkäse
40 g weiche Butter
100 g Puderzucker
Den Ofen auf 170°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Ein Muffinbackblech mit sechs Papierförmchen auslegen.
In einer Schüssel die Butter mit dem Zucker vermengen, das Ei dazu geben und mit dem elektrischen Handmixer cremig schlagen. Die Vanilleschote mit einem Messer aufschlitzen, das Mark heraus kratzen und zu der Butter-Ei-Mischung geben. Die Masse anschließend unter Rühren mit der Lebensmittelfarbe und dem Kakao einfärben, bis sie eine schöne, tiefrote Färbung angenommen hat. Dabei darauf achten, dass auch die eventuell an den Wänden der Schüssel klebende Masse mit eingearbeitet wird.
Nun die Hälfte der Buttermilch in die Schüssel geben und auf niedriger Stufe verrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Anschließend die Hälfte des Mehls dazu geben und ebenfalls zu einem glatten Teig verrühren. Genauso mit der restlichen Buttermilch und dem restlichen Mehl verfahren. Das Salz, das Natron und das Weißweinessig dazu geben und einige Minuten auf höchster Stufe verrühren.
Den Teig mit zwei Teelöffeln in die Papierbackförmchen geben, sodass sie zu etwa 2/3 gefüllt sind. Für etwa 20 bis 25 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Sie sind fertig, wenn die Oberfläche auf Druck zurückfedert und ein Holzstäbchen sauber herauskommt.

Für das Frosting die Butter mit dem Puderzucker in eine hohe Schüssel geben und mit dem Handmixer vermengen. Den Frischkäste dazu geben und alles zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Dann noch ein paar Minuten auf der mittleren Stufe schlagen, bis sie eine fluffige Konsistenz bekommt. Die Schüssel mit einem Deckel verschließen und kühl stellen.
Die Cupcakes aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen (zuerst ein paar Minuten in der Form lassen, dann auf ein Kuchengitter geben). Anschließend das Frosting in einen Spritzbeutel geben und damit die Cupcakes verzieren.
Nach einem Rezept von The Cake Mistress


Lecker! Schon das Foto hat mich extrem angesprochen und nachdem ich die Zutatenliste durchgelesen hatte, stand fest: Weiterblättern unnötig, dieses Rezept wird Dänemark vertreten.
Eine gute Entscheidung, wie sich später heraus stellte. Ich habe natürlich auch einen neugierigen Blick auf die folgenden Seiten geworfen. Und obwohl dort einige vielversprechende Gerichte warteten, hat es mir diese Suppe angetan.
Mini-Manko: Sie ist ein klein wenig grisselig geworden. Ich weiß nicht, ob es eine Möglichkeit gibt, das zu verhindern - besonders störend, war es jedoch nicht.

Zutaten für zwei Portionen:
500 ml Buttermilch
50 g Sahne
1 Eigelb
1 EL Mehl
30 g Mandeln, gehackt oder gehobelt
50 g Rosinen
1/2 Bio-Zitrone
1/2 EL Zucker
1/2 TL Zimt
Salz
Die Zitrone waschen, mit Küchenpapier abtrocknen und die Hälfte der Schale fein abreiben. Die Zitrone halbieren und eine Hälfte auspressen. Den Saft beiseite stellen.
Die Buttermilch einen Topf geben, mit dem Mehl verrühren und unter stetigem Rühren langsam erwärmen. Die Rosinen dazu geben und mit dem Salz, dem Zimt, der Zitronenschale und dem -saft würzen. Alles unter Rühren köcheln lassen bis die Suppe eine dickliche Konsistenz bekommt.
Die Mandeln in eine besschichtete Pfanne ohne Fett geben und bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Die Sahne steif schlagen und beiseite stellen.
Das Eigelb mit dem Zucker in eine Schüssel geben und schaumig schlagen. Eine Tasse der Suppe abnehmen, die Eicreme damit verrühren und die Mischung in die Suppe rühren. Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe in tiefe Teller oder Suppenschüsseln verteilen. Auf jede Portion einen Kleks Sahne geben und die Mandeln darüber streuen.
Nach: 1000 Recipes To Try Before You DieLad det smage!
Nächster Stopp: Ukraine

Den ukrainischen Beitrag hatte ich bereits angekündigt. Allerdings lässt dieser noch etwas auf sich warten, ich muss da noch was nacharbeiten. ;-)