
Um diese satte violette Farbe hinzubekommen, musste ich am Originalrezept eine kleine Änderung vornehmen. Ich habe dafür etwa 1/3 der Bete püriert und nur den Rest als Würfel zum Reis gegeben, denn zuvor war er nur zart rosa gefärbt. Außerdem muss ich gestehen, dass ich vorgekochte Bete verwendet habe.
Zutaten für 4 bis 5 Portionen:
3 bis 4 rote Beten, vorgekocht
300 g Risottoreis
1500 ml Gemüsebrühe
120 ml Weißwein
2 EL Olivenöl
1 Zwiebel, fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
Parmesan
Petersilie oder Basilikum
Pfeffer, frisch gemahlen
Salz
Das Öl in einem Topf erhitzen und die fein gehackten Knoblauchzehen und Zwiebel dazugeben. Etwas andünsten. Schließlich den Reis dazu geben und für einige Minuten unter Rühren andünsten, bis er glasig aussieht und zu knistern beginnt (dauert etwa 3 Minuten). Mit dem Weißwein ablöschen und auf kleiner Hitze köcheln lassen.
Wenn der Weißwein fast verkocht ist, etwa zwei Kellen von der Gemüsebrühe dazu geben und für etwa 10 Minuten weiter köcheln lassen. Dabei immer wieder mit Brühe auffüllen, sodass der Reis gerade bedeckt ist.
In der Zwischenzeit die rote Bete in kleine Würfel schneiden. Etwa ein Drittel davon mit einem Mixer pürieren. Die Würfel und das Püree anschließend zum Reis geben, gut unterrühren und für weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen. Wenn notwendig Brühe nachgießen.
Wenn der Reis fertig ist (er sollte noch Biss haben, aber weder zu weich sein, noch einen harten Kern haben) mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Tellern anrichten und mit Parmesanhobeln und in Streifen geschnittenem Basilikum oder fein gehackter Petersilie bestreuen.
Nach bellaeats.com bzw. The New York Times
Kommentare:
Versuch es mal, mit noch einem halben dazu geriebenen roten Apfel - himmlisch!
klingt super! woher stammt dieses Rezept? da müsste ich ja glatt mal hinfliegen! :)
@ Rike: Das ist eine tolle Idee! Die fruchtige Note kann ich mir gut vorstellen. :-) Danke!
@ Captain Culinary: Ich habe es drunter geschrieben: Ich bin bei Bella Eats darauf aufmerksam geworden und sie hat das Rezept aus der New York Times.
New York soll sehenswert sein, aber du kannst es auch zu Hause kochen. ;-)
Sieht köstlich und gesund aus!
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