Freitag, 7. Januar 2011

Polen: Gebratene Krakauer mit Kartoffelbrei und Zwiebelringen

Auch aus Polen kommt ein schnelles und einfaches Alltagsgericht: Gebratene Krakauer mit Kartoffelbrei und gebratenen Zwiebelringen. Manchmal haben solche einfachen Gerichte einen besonderen Charme.



Die Zubereitung ist denkbar einfach: Für den Kartoffelbrei 250 g Kartoffeln schälen, gar kochen und etwas ausdampfen lassen. Anschließend zu Brei stampfen und mit Salz, Pfeffer und etwas Butter abschmecken. Außerdem kann das Pürree noch z. B. mit Milch, Frischkäse, Sahne, Muskat, Majoran, Schnittlauchröllchen oder Speckwürfeln verfeinert werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Krakauer Würstchen werden halbiert und auf der Oberseite mit einem Messer mehrmals eingeritzt und in einer Pfanne von beiden Seiten angebraten. Eine Zwiebel in Ringe schneiden und diese ebenfalls in der Pfanne anbraten.


Kommentare:

Arthurs Tochter hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Arthurs Tochter hat gesagt…

Kein Muskat, kein Rahm am Püree? Mon dieu!

barcalex hat gesagt…

Heut ist irgendwie der Tag der Wurst - alle möglichen Kochblogs veröffentlichen heute irgendwas mit Würsten. Mir soll es recht sein.

Lillebi hat gesagt…

@Arthurs Tochter: Schande über mich, ich war in Eile. Das werde ich gleich verbessern.

@barcalex: Ehrlich? Ist mir noch gar nicht aufgefallen. Da muss ich gleich mal schauen. Solche Zufälle sind immer ganz amüsant. :-)

...Frau Kampi... hat gesagt…

Da macht sich doch wieder unsere Nähe zu Polen bemerkbar. Das gab es als Kind mal so als schnelles Mittagessen. Meist war es eine gebratene Bockwurst, die ja der Krakauer recht ähnlich ist. Und die gebratenen Zwiebeln zum Kartoffelpü, ein Traum.

Svet hat gesagt…

Es schaut sehr verlockend aus))

Suse hat gesagt…

Kartoffelpürree gibts abends dann, wenn aus Zeitgründen gar nix anderes mehr geht. Herr Suse wird aus dem Auto schon mal instruiert, die Kartoffeln zu schälen und zu kochen. Dazu gibts hausgemachte saure Gurken und meistens ein Spiegelei. Ne Krakauer dazu wäre da schon heimischer Fast-Food-Luxus.

Mini-Küche hat gesagt…

Hallo,

mir gefällt deine "Kulinarische Weltreise" sehr gut, dein ganzer Blog insgesamt. Ich bin sehr gerne hier zum stöbern und möchte dir deshalb den "Liebster Blog"-Award verleihen:

http://minikueche.twoday.net/stories/tolle-ueberraschung-liebster-blog-award/

Viele Grüße,

Lilly, aus der Mini-Küche