Zum perfekten Tag gehört für mich viel Sonnenschein mit Temperaturen, die 25°C nicht überschreiten. So dass man nicht frieren muss und sich, wenn es doch mal zu warm wird, unter einen großen schatten spendenden Baum verkrümeln kann. Wer hätte gedacht, dass gestern nochmal so ein toller Tag wird?
Meinen neuen Picknickkorb konnte ich in den vergangenen Wochen bereits einweihen. Vollgepackt mit einem fruchtigen Smoothie, frischer, gekühlter Wassermelone und ein paar White-Chocolate-Macadamia-Cookies sind wir mit ihm und einer Decke in den Park gefahren und haben uns die wärmenden Sonnenstrahlen auf den Bauch scheinen lassen.

Zutaten für 24 White Chocolate Macadamia Cookies*:
115 g Butter
1 Ei
90 g weiße Schokolade
65 g Macadamianüsse
155 g Mehl
2 g Natron (zum backen)
80 g brauner Zucker
45 g weißer Zucker
1 Pck Vanillezucker
2 g Salz
Den Ofen auf 175°C vorheizen. Die Butter auf Zimmertemperatur bringen oder für ein paar Sekunden, bei sehr niedriger Leistung in der Mikrowelle weich werden lassen. Die Schokoladentafel mit einem großen scharfen Messer in kleine Quadrate schneiden (so groß wie man die Schokostückchen in den Keksen haben möchte). Die Macadamianüsse mit dem Messer grob hacken.
Tipp: Wenn ihr keine ungesalzenen Macadamianüsse finden könnt, eignen sich auch leicht gesalzene Nüsse. Die kann man einfach mit einem feuchten Küchenpapier von den groben Salzkristallen befreien. Ein leichter salziger Geschmack wird dennoch zurück bleiben, dass fällt aber nicht auf, wenn man das Salz für den Teig reduziert bzw. (je nach Geschmack) ganz darauf verzichtet.
In einer großen Schüssel die weiche Butter mit dem braunen, dem weißen und dem Vanillezucker mit einem Handmixer cremig schlagen. Das Ei hineinschlagen und weiterrühren. Das Mehl mit dem Natron und dem Salz vermischen und nach und nach unter rühren in die Schüssel schütten. Nun die Schokostückchen und die gehackten Nüsse unterheben.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mithilfe von zwei Teelöffeln den Teig kreisförmig auf dem Backpapier setzen. Die Cookies nun im vorgeheizten Ofen für etwa 10 Minuten backen. Die Cookies zusammen mit dem Backpapier vorsichtig anheben, auf ein kaltes Backgitter setzen und dort auskühlen lassen.
Nach dieser Zeit sehen die Cookies wahrscheinlich noch etwas unfertig aus. Nach dem Abkühlen haben sie aber die perfekte Konsistenz - ich finde dafür kein Wort, aber sie sind so wie Cookies sein müssen.
*Leider ist schon etwas Zeit vergangen, seit ich dieses Rezept zubereitet habe und ich kann mich nicht mehr erinnern, wie viele Cookies ich aus dem Teig bekommen habe. Die Angabe stammt aus dem Originalrezept.
Nach allrecipes.com

Vor einiger Zeit habe ich dieses Gericht mal in einem Restaurant gesehen. Ich hatte es nicht bestellt und wusste demzufolge auch nicht, ob es mir schmecken würde. Es sah jedoch so lecker aus, dass ich mir an diesem Abend vornahm, es einmal zu Hause nachzukochen.
Jetzt ist es mir wieder eingefallen und ich setzte mein Vorhaben endlich in die Tat um. Es hat uns beiden gut geschmeckt, aber ich war der Meinung, dass die Linsen noch etwas raffinierter schmecken könnten. Allerdings ist mir gerade aufgefallen, dass ich den im Rezept angegebenen Aceto Balsamico sowie den Zitronensaft total vergessen habe. Auf das Suppengrün, was im Originalrezept steht, habe ich ebenfalls (allerdings bewusst) verzichtet, da im Supermarkt nur noch welkes vor sich hin dümpelte. Moment, das heißt ja, dass ich von 10 Zutaten nur 6 verwendet habe. Ich glaube ich muss es dringenst noch einmal kochen - und diesmal mit Pfiff.

Zutaten für zwei Portionen:
2 Zanderfilets
120 g rote Linsen
1 kleine Zwiebel
1 kleine Möhre
1 kleine Stange Staudensellerie
250 ml Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl
Pfeffer
Salz
Die Zwiebel abziehen und fein würfeln. Die Möhre und den Sellerie waschen und putzen und beides in sehr kleine Würfel schneiden.
Einen Esslöffel von dem Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin andünsten. Die Möhre und den Sellerie dazugeben und ebenfalls andünsten. Schließlich die roten Linsen in den Topf geben, mit der Gemüsebrühe aufgießen und aufkochen lassen. Mit geschlossenem Deckel für etwa 12 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen und gelegentlich umrühren.
Die Fischfilets unter kaltem Wasser abspülen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Von beiden Seiten salzen und pfeffern. Die Tomaten ebenfalls vorsichtig mit kaltem Wasser waschen, sodass sie nicht von der Rispe abfallen. Das restliche Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Tomaten hineinlegen. Die Zanderfilets ebenfalls in die Pfanne legen und für 2 Minuten bei starker Hitze anbraten. Die Hitze reduzieren, die Filets wenden und auf der zweiten Seite fertig braten.
Die Linsen mit dem Salz, Pfeffer, Zitronensaft und dem Aceto Balsamico abschmecken. Auf vorgewärmte Teller geben und mit den Zanderfilets und den Tomaten anrichten.
Nach kuechengoetter.de
Am vergangenen Wochenende haben wir schließlich auch die Familienzusammenkunft, um nachträglich auf den Geburtstag meines Freundes anzustoßen, erfolgreich hinter uns gebracht. Die Wortwahl aus dem Grund, da so ein Treffen natürlich schön ist, andererseits aber immer etwas Arbeit und Vorbereitung - vor allem in der Küche - mit sich bringt. Vor allem wenn man ein Rezept zum ersten Mal verwendet und nicht alles so klappt wie es soll. Und natürlich kam es, wie es kommen musste...
Für den Kaffeetisch wollten wir diese Bananen-Biskuit-Torte vorbereiten. Während wir den Teig zusammenrührten und der Ofen auf die gewünschte Temperatur hochheizte, machten sich in mir erste Bedenken bemerkbar. Laut Rezept sollte man bei der Zubereitung des Biskuitteigs zuerst das Eigelb unter den Vorteig heben, diesen Teig in zwei Teile teilen und anschließend jeweils Kakaopulver bzw. Speisestärke unterheben. Durch das zusätzliche Rühren verschwand aber zunehmend die Luftigkeit des Eischnees aus dem Teig. Das Ergebnis war ein Boden, der nicht richtig aufgehen wollte.
Schließlich habe ich einen neuen Boden nach meinem bewährten Rezept gebacken und wurde für den zusätzlichen Aufwand mit einem herrlich luftigen Boden belohnt. Der dunklen Boden vom ersten Versuch hat dann die mittlere Ebene der Torte gebildet. Und so sah das Ergebnis schließlich aus:


Zu späterer Stunde gab es dann Quiche Lorraine, zwei Varianten Caprese, einen griechischen Salat und dazu leckeren Federweißer.

Quiche Lorraine

links: Original italienische Caprese mit Olivenöl, rechts: Variante mit Balsamico-Essig
Zutaten für die Quiche:
für den Mürbeteig:
250 g Mehl
125 g Butter
80 ml eiskaltes Wasser
½ TL Salz
für den Belag:
150 g Schinkenspeck
1 große Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
200 g geriebenen Käse (z. B. Gruyère)
200 g Sahne
4 Eier
Pfeffer
Salz
Das Mehl in eine Rührschüssel sieben und das Salz darüber streuen. Laut dem Rezept soll man nun die Butter in Stücke schneiden, zum Mehl geben und mithilfe eines Messers zerhacken und so mit dem Mehl vermischen. Ich habe die Butter bei niedriger Leistung für einige Minuten in die Mikrowelle gegeben, bis sie weich war. Anschließend habe ich sie zusammen mit dem Wasser zum Mehl gegeben und alles mit den Knethaken des Handmixers zu einem krümeligen Teig verrührt.
Diese Krümel lassen sich dann mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Nun muss man den Teig nur noch zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie einwickeln und für einige Stunden (mindestens 1 Stunde) in den Kühlschrank legen.
Nach chefkoch.de
Eine Quiche- bzw. Tarteform oder alternativ eine Springform mit etwas Butter einfetten. Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank holen, in die gefettete Form setzen und mit den Händen flachdrücken und am Rand hochziehen, bis die gesamte Form ausgefüllt ist.
Eigentlich folgt jetzt das Blindbacken. Dafür wird der Teig am Boden der Form mehrmals mit einer Gabel eingestochen, mit etwas Backpapier belegt und darauf werden getrocknete Hülsenfrüchte gegeben. Das ganze wird dann bei 200°C für etwa 12 Minuten vorgebacken. So wird verhindert, dass sich der Boden nach oben wölbt.
Ich habe diesen Teil kurzerhand übersprungen. Der Teig hat sich wirklich nach oben gewölbt, aber nach ein paar Einstichen ist er ganz schnell wieder eingesunken und dem Geschmack hat das keinerlei Abbruch getan. Wem die eine Variante zu aufwendig und die andere zu heikel ist, kann auch diese Methode ausprobieren.
Die Zwiebel und die Knoblauchzehen abziehen. Die Zwiebel kleinschneiden und den Knoblauch sehr fein hacken. Den Schinkenspeck in Würfel schneiden. Alles gleichmäßig auf dem Mürbeteig verteilen. In einer Schüssel die Sahne mit den Eiern und dem Käse verrühren und mit Salz (die Menge ist abhängig davon, wie würzig der Schinkenspeck ist) und Pfeffer würzen. Diese Mischung ebenfalls in die Quicheform geben und alles im vorgeheizten Ofen bei 200°C für etwa 30 (mit Blindbacken) bis 40 Minuten (ohne Blindbacken) backen.
Nach chefkoch.de
Ich hatte schon seit längerem mal wieder Lust auf ein schönes, mehrgängiges Dinner. Den Geburtstag meines Freundes habe ich mir schließlich zum Anlass genommen uns beide zu bekochen. Aus diesem Grund sollte das Menü natürlich etwas hermachen. Andererseits habe ich unter der Woche nicht so viel Zeit, wie ich gern hätte und habe ich Gerichte gewählt, die sich gut vorbereiten lassen.
So habe ich mich für eine Kürbis-Kokos-Suppe als Vorspeise entschieden. Der Hauptgang bestand aus einem mit Wildlachs und Blattspinat belegtem Flammkuchen und zum Nachtisch habe zum ersten Mal eine Creme Caramel gemacht. Die Vorspeise und das Dessert habe ich bereits am Vortag vorbereitet. Dank diesem Beitrag von Claudia habe ich dafür ein bisschen mehr Karamell geköchelt und mich danach an Karamellspiralen versucht. Das hat sich als ziemlich schwierige Angelegenheit herausgestellt und das Ergebnis waren ein paar unregelmäßige Kringel, die nur davon träumen können mal eine Spirale zu werden.
Aber glücklicherweise isst das Auge zwar mit, aber wenn es darum geht, ein Gericht zu beurteilen, hat der Geschmack immer noch die Hosen an. Die Suppe und der Flammkuchen haben uns beiden sehr gut geschmeckt. Auch die Creme Caramel war geschmacklich toll, nur die Konsistenz hat mich etwas verwundert. Nachdem ich sie aufgeschlagen habe, war sie sehr luftig, sodass ich dreimal mehr Creme-Masse als Platz in den Förmchen hatte. Die überschüssige Luft habe ich dann mit einem Löffel weggerührt, schön locker war die Masse anschließend aber dennoch.
Aber nun seht selbst was dabei herausgekommen ist:
Vorspeise:Kürbis-Kokos-Suppe mit einem Garnelenspieß
Hauptgang: Flammkuchen mit Blattspinat und geräuchertem Wildlachs
Dessert:Creme Caramel
Für die Kürbis-Kokos-Suppe
Zutaten für 4 Portionen:
700 g Kürbis*5 Stängel Zitronengras
Ingwer (etwa 2 cm)
1 Knoblauchzehe
8 Garnelen
400 ml Kokosmilch
saure Sahne
½ l Gemüsebrühe
2 EL Limettensaft
2 EL Öl
Olivenöl
Kürbiskernöl
Pfeffer
Salz
*etwa 200 bis 300 g für Schale und Kerne draufrechnen
Den Kürbis mit einem Sparschäler von der Schale befreien. Bei einem Hokkaido-Kürbis kann dieser Schritt eigentlich entfallen, ich mache es aber trotzdem immer. Den Kürbis mit einem scharfen Messer halbieren und die Kerne mitsamt den Fäden mit einem Löffel entfernen. Das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Den Ingwer ebenfalls schälen und sehr fein hacken. Einen Stengel Zitronengras waschen, putzen und wie den Ingwer sehr fein hacken.
In einem Topf das Öl (nicht das Olivenöl) erhitzen, Ingwer, Zitronengras und das Kürbisfleisch darin kurz andünsten. Die Gemüsebrühe und die Kokosmilch aufgießen und alles für 15 etwa Minuten (bei mittlerer Hitze und mit geschlossenem Deckel) kochen, bis das Kürbisfleisch weich ist.
Nun den Topfinhalt mit einem Pürierstab pürieren oder in einen Standmixer geben (dabei darauf achten, dass er richtig geschlossen ist). Die Suppe mit Pfeffer, Salz und dem Limettensaft abschmecken und noch etwas köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Knoblauchzehe sehr fein hacken und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl andünsten. Die restlichen Zitronengrasstengel waschen und putzen und das dünne Ende mit einem Messer schräg spitz anschneiden. Die Garnelen putzen und jeweils zwei von ihnen auf einen Zitronengrasstengel schieben. Die Spieße im heißen Öl von jeder Seite etwa 2 bis 3 Minuten braten.
Die Kürbissuppe auf Suppenteller oder in Schüsseln geben, mit etwas saurer Sahne und Kürbiskernöl (alternativ eignet sich auch dunkles Sesamöl) garnieren und auf jeden Teller einen Garnelenspieß setzen.
Nach kuechengoetter.de
Für den Flammkuchen mit Blattspinat und geräuchterem Wildlachs habe ich mein bewährtes Rezept für elsässer Flammkuchen verwendet und nur den Belag abgewandelt. Dafür einfach etwas aufgetauten Blattspinat und in Stücke geschnittenen geräucherten Lachs auf dem mit saurer Sahne bestrichenen Teig schachbrettförmig verteilen.
Bei Zubereitung der Creme Caramel habe ich nach Anleitung vom Elle Bistro gerührt, geschlagen und gebacken.
Bei diesem tristen Wetter sehne ich mich schon fast wieder nach dem Sommer zurück. Der ideale Zeitpunkt also, um ein wenig mediterranes Flair auf die Teller zu zaubern. Da traf es sich gut, dass bei Lidl zurzeit Spanische Woche ist. Dort haben wir Datteln im Speckmantel, Käse-Frankfurter (die wollte mein Freund so gern probieren) Mojo-Sauce, Manchego (ein spanischer Hartkäse aus Schafsmilch) und Ciabatta mit Oliven mitgenommen.
Zur Mojo-Sauce habe ich kanarische Runzelkartoffeln gekocht, die zwar ein wenig Zeit brauchen, aber nicht die gesamte Zeit beaufsichtigt werden müssen. Die Datteln und die Frankfurter habe ich kurz in der Pfanne angebraten und um das Ciabatta hat sich der Ofen gekümmert. Dann noch schnell den Manchego in Scheiben geschnitten und mit etwas Quittengelee angerichtet und schon war ein leckeres spanisches Tapasessen fertig.

Die Datteln und Würstchen haben sich als etwas unfotogen herausgestellt. Ich hätte sie aber wahrscheinlich auch noch ein wenig liebevoller anrichten können.
Bis eben warteten im Kühlschrank zwei Zuckermaiskolben darauf, verspeist zu werden. Da aber weit und breit kein passender Topf zu finden war (diejenigen, die in Frage gekommen wären befanden sich im Geschirrspüler) musste ich mir etwas anderes einfallen lassen. Ob man Maiskolben in die Mikrowelle stecken kann?, fragte ich mich.
Wie immer wenn ich nicht mehr weiter weiß, befragte ich meinen Freund Google nach Rat. Eine Antwort fand ich schnell auf zuckermais.de. "Maiskolben entblättern, ca. 4 min in der Mikrowelle (ohne Wasser) garen. Anschließend mit Butter bzw. Kräuterbutter bestreichen und losknabbern." hieß es da.
Das Experiment:
Das klingt ja simpel. Aus Mangel an Alternativen beschloss ich es einfach auszuprobieren, etwas skeptisch zwar - schließlich wäre Popcorn zum Mittag nicht so toll. Also schnell den Maiskolben abgewaschen auf einen Teller platziert, in die Mikrowelle gestellt und mit einem Plastikaufsatz abgedeckt. Dann habe ich ihn die empfohlenen 4 Minuten auf höchster Stufe garen lassen.
Das Ergebnis:
Nach dem 'Bing!' folgte sogleich der Geschmackstest. Sofort nach dem Öffnen der Tür strömte mir ein leckerer Geruch entgegen, aber die Körner des immernoch intakten und nun goldgelben Maiskolbens waren noch sehr bissfest. Also noch einmal für weitere 3 Minuten in die Mikrowelle gesteck. Doch auch danach war er immer noch einen Tick zu knackig. Um an einen im Wasser gegarten Maiskolben heranzureichen muss man ihm vielleicht etwas mehr Zeit geben.

Das Fazit:
Eine Alternative ist es zwar, aber der Mais wird nicht so zart (evtl. sieht das bei längerer Garzeit anders aus) und die Zeitersparnis ist verschwindend gering.
Perfekt wird er auf die herkömmliche Weise. Dazu Wasser (ohne Salz) in einem großen Topf zum kochen bringen, den Mais hineingeben und auf kleiner Flamme mit geschlossenem Deckel 10 bis 12 Minuten kochen. Mit Butter und Salz servieren.