Ich probiere gern neue Dinge aus und diese Gemüsebratlinge haben mich schon immer gereizt. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie sie schmecken würden, das hat mich erst ein wenig abgehalten, aber schließlich doch so neugierig gemacht, dass ich mir eine Fertigmischung für Gemüsebratlinge gekauft habe. Die Marke nennt sich "ener BIO" und ist bei Rossmann erhältlich.
Fertigmischung von EnerBIO
Die Mischung landete in meinem Einkaufskorb und so galt es nur noch die Frage zu klären, was ich damit anstelle. Denn so ohne weitere Zutaten, werden sie wahrscheinlich etwas fad schmecken. Die Entscheidung war schnell getroffen: Ein Gemüseburger sollte es werden. Um sie etwas gesünder und sättigender zu machen, habe ich auf die typischen Hamburger-Brötchen verzichtet und stattdessen zu Mehrkorn-Toasties gegriffen. Und so sah das Ergebnis aus:
Zubereitung: Ich habe die Mischung für die Gemüsebratlinge nach der Packungsanleitung zubereitet und sie dann in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten goldbraun gebraten. Die Toasties werden in jeweils zwei Hälften geteilt und im Toaster aufgebacken. Dann habe ich die Unterseite der Toasties mit etwas Ketchup bestrichen, etwas frischen Salat darauf gegeben und mit einem Bratling belegt. Auf diesen legte ich ein paar in Scheiben geschnittene Kirschtomaten, etwas Hamburgersauce und zum Schluss die obere Toastie-Hälfte. Wer lieber leichtere Saucen mag, kann auch eine Joghurtcreme mit etwas frischem Knoblauch, Salz und Pfeffer anrühren. Auch die Currymayonaise von Steph klingt - wie ich finde - sehr lecker.
Fazit: Jetzt habe ich doch glatt das Wichtigste vergessen - Wie hat es geschmeckt? (Das kommt davon, wenn man einen Post in Eile verfasst.) Also: Die Burger waren richtig lecker! Ich konnte mir wirklich gar nicht vorstellen wie es schmecken wird und ich kann es auch jetzt nicht besser beschreiben. "Gemüsig" trifft es am ehesten, ich habe aber absolut kein Fleisch vermisst. Ich werde das auf jeden Fall wieder machen (eine neue Packung steht schon im Küchenschrank, allerdings von einer anderen Firma) und mich in Zukunft auch an Bratlingen ohne Fertigmischung versuchen.
Dazu habe ich einen gemischten Salat mit Kirschtomaten, Pinienkernen und etwas Parmesan gegessen.
Wenn ich Abends hungrig nach Hause komme, habe ich Lust auf ein leckeres Gericht, aber wenig Lust dafür lange in der Küche zu stehen und den Kochlöffel zu schwingen. Wenn es mal wieder schnell gehen soll, lasse ich mich gern von Larissa inspirieren.
Zum Beispiel mit diesem Roten Bohneneintopf mit viel frischem Gemüse und natürlich roten Bohnen. Ich habe die Cabanossi weggelassen und noch eine Zucchini dazu gegeben. Dann konnte ich nur noch sehr vorsichtig umrühren, weil die Pfanne randvoll war. Ich habe aus Platzmangel etwas weniger Gemüsebrühe verwendet, daher war es eher eine Gemüsepfanne als ein Eintopf. Aber dennoch hatte ich anschließend - wie Larissa versprochen hatte - ein schnelles, leckeres Essen auf dem Teller.

Zutaten für zwei Portionen:
1 große Kartoffel
1 kleine Stange Lauch
oder ein paar Frühlingszwiebeln
½ Dose Kidneybohnen
½ Dose geschälte Tomaten
½ Knoblauchzehe
250 ml Gemüsebrühe
Thymian
Pfeffer
Salz
Die Knoblauchzehe abziehen und sehr fein hacken oder mit einer Knoblauchpresse pressen. Die Kartoffel schälen und würfeln. Die geschälten Tomaten aus der Dose nehmen und ebenfalls würfeln, den Saft beiseite stellen. Den Lauch (bzw. die Frühlingszwiebeln) putzen und in Ringe schneiden. Die Kidneybohnen in ein Sieb geben, mit etwas Wasser abbrausen und abtropfen lassen.
Die Kartoffelwürfel, die Lauchringe und den Knoblauch in einer Pfanne in etwas Butter anschwitzen und anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die gewürfelten Tomaten zusammen mit dem Saft aus der Dose und den Kidneybohnen dazu geben. Den Eintopf mit den Gewürzen abschmecken und anschließend noch etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Nach larissatoday.de
Endlich ist es soweit - die Spargelzeit hat begonnen. Gestern hielt der grüne Vertreter der knackigen Sprossen dann in die Kochfieber-Küche Einzug.
Die Vorlage für mein erstes Spargelgericht des Jahres lieferte eine kleine Broschüre von Knorr, die ich im Supermarkt entdeckte. Für die Sauce kaufte ich nicht das dafür empfohlene Pulver im Tütchen, sondern mischte ein paar frische Zutaten zusammen. Eine davon war frischer Bärlauch, den wir aus dem Garten der Eltern meines Freundes bekommen haben. Durch den würzigen, geräucherten Lachs und den herzhaften Spargel brauchte es dann aber gar nicht mehr so viel um sich das Label Favourites zu verdienen.
Zutaten für 2 bis 3 Portionen:500 g grünen Spargel200 g Bandnudeln125 g Räucherlachs1 Zwiebel150 ml Sahne200 ml GemüsebrüheSpeisestärke
etwas Zitronensaft
einige Blätter Bärlauch
Pfeffer
Salz
Den Spargel waschen und putzen. Dazu die holzigen Enden großzügig abschneiden und das untere Drittel mit einem Spargelschäler von der Schale befreien. Den gewaschenen und geputzten Spargel in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Von den Bärlauchblättern die Stiele abzupfen, die Blätter waschen und in feine Streifen schneiden. Den Räucherlachs ebenfalls in Streifen schneiden.
In einem großen Topf Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen und die Bandnudeln darin al dente kochen.
Die Zwiebel abziehen, in feine Würfel schneiden und diese in einer Pfanne mit etwas Butter anbraten. Die Spargelstücke dazugeben und für etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten. Mit der Sahne und der Gemüsebrühe ablöschen und 10 Minuten unter gelegentlichem Umrühren köcheln lassen. Die Speisestärke nach Packungsanleitung in etwas kalten Wasser anrühren und unter Rühren in die Sauce geben, kurz aufkochen lassen.Den Räucherlachs und den Bärlauch dazu geben und erwärmen.
Die Sauce schließlich mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft abschmecken und zusammen mit den Bandnudeln servieren.
Nach knorr.de

Wie es der Titel schon erraten lässt, gab es bei uns heute Waffeln zum Frühstück. Dieser Duft der dabei die Küche durchzogen hat war noch viel herrlicher, als der der von den Sonntagsbrötchen ausging.Dafür habe ich ein Rezept ohne Milch verwendet. Die Waffeln waren lecker, waren aber nicht ganz luftig sondern haben in ihrer Konsistenz ein wenig an Biskuitteig erinnert. Wer das Eiweiß steif schlägt und zum Schluss vorsichtig unterhebt, wird vielleicht mit luftigeren Waffeln belohnt. Ich habe meine Waffel mit etwas Puderzucker und Apfelmus gegessen und mein Freund hat seine mit Nutella bestrichen und darauf Bananenscheiben gelegt.
Zutaten für 3 Waffeln ohne Milch:62 ml Mineralwasser62 g Butter1 Ei½ EL Honig125 g Mehl1 TL Backpulver25 g Zucker½ Päckchen Vanillezucker1 Prise SalzDie Butter in eine kleine Schüssel geben und bei geringer Leistung in der Mikrowelle schmelzen lassen. Anschließend schaumig rühren und den Zucker sowie den Vanillezucker dazugeben. Das Ei hineinschlagen, eine Prise Salz und den Honig dazugeben und weiterrühren.Das Backpulver unter das Mehl mischen. Nun abwechselnd das Mehl und das Mineralwasser zum Teig geben und unterrühren. Den Waffelteig mit zwei Löffeln auf die untere Platte eines Waffeleisens geben, die obere Seite darauf klappen und so lange backen, bis sie goldbraun sind.Nach chefkoch.de
Was gibt es herrlicheres, als an einem Sonntagmorgen beim Decken des Frühstückstisches den Duft von frisch gebrühtem Kaffee und im Ofen hochbackenden Brötchen in der Nase zu haben. Wir sind eigentlich ein Fan von Knack & Back aus dem Kühlregal, doch ich wollte mich auch mal selbst mit Brötchenteig austoben.Auf den Luxus, ohne großen Aufwand gleich nach dem Aufstehen den Ofen anschalten zu können, wollte ich trotzdem nicht verzichten. Also suchte ich nach einem Rezept, das sich am Abend zuvor vorbereiten lies und wurde hier fündig.
Ich habe die Anleitung im Rezept genau befolgt. Die Brötchen sind zwar schön aufgegangen und geschmacklich waren sie auch gut, allerdings konnten sie in Sachen Konsistenz bei Weitem nicht mit der Konkurrenz aus der blauen Dose mithalten.Da ich noch etwas Teig übrig hatte, habe ich die zweite Ladung Brötchen am nächsten Morgen vor dem Backen noch einmal durchgeknetet, neu geformt und etwas ruhen lassen. Das Ergebnis war jedoch das gleiche.
Kennt ihr ein gelingsicheres Rezept für luftig, lockere Sonntagsbrötchen, die sich am Abend zuvor zubereiten lassen?Zumindest äußerlich haben sie überzeugt. Ich habe ich sie nach einer Anleitung zum Formen von Kaiserbrötchen in Form gebracht.
Dazu habe ich eine der Brötchenkugeln auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer dünnen Teigschlange gerollt (1) und diese anschließend zu einem einfachen Knoten geformt (2). Danach hat man zwei Enden, die einmal oberhalb und einmal unterhalb aus dem Knoten hervorschauen. Das Teigende welches unterhalb herausschaut, habe ich nach oben gelegt, in die Öffnung in der Mitte gesteckt und leicht angedrückt (3). Das andere Ende wird von unten durch das Loch gesteckt und ebenfalls festgedrückt. Fertig (4).
Heute möchte ich euch den derzeitigen Lieblingsbrotaufstrich von mir und meinem Freund vorstellen: Weiße Chocolat mit gerösteten Macadamianüssen von Grashoff. Diese Kombination hat uns schon im Laden dermaßen angemacht, dass sie im Einkaufskorb landen musste. Und: Die Creme hat gehalten, was das Etikett versprochen hat. Lecker!
Die Macadamianüsse finden sich als kleine, knackige Stückchen in der weißen Creme wieder. Von der Konsistenz her ist diese einen Tick luftiger als Nutella.Im Onlineshop von Grashoff findet man noch 12 weitere Sorten von Schokoladencrèmes, von denen mich einige ebenfalls ansprechen. Zum Beispiel die weiße Chocolat mit Pistazien und Bittermandelöl. Da möchte ich mich am liebsten mit einem Löffel bewaffnet durch das gesamte Sortiment kosten.
Ich wünsche euch allen ein frohes Osterfest, dass das schöne Wetter noch eine Weile so bleibt und vor allem eine schöne Zeit mit euren Lieben.
Pünktlich zum frühlingshaften Wetter haben wir unseren Balkon fit für die sonnige Jahreszeit gemacht. Mein kleiner Gemüsegarten besteht dieses Jahr aus Tomaten (von der Sorte "Balkonzauber", die haben mir im letzten Sommer gut gefallen), einer Zucchini, Erdbeerpflänzchen und ein paar Zuckererbsen, die ich aber schon früh als Schoten ernten möchte.Die Erdbeerpflanzen vom letzten Jahr haben den Winter gut überstanden und recken schon fleißig frische grüne Blättchen der Sonne entgegen. Ich hoffe so darauf, dieses Jahr ein paar Früchtchen ernten zu können. Das ganze Gegenteil dazu ist mein Rosmarin - er sieht nicht gerade wie das blühende Leben aus. Denkt ihr aus ihm könnte noch was werden oder sollte ich mich lieber bald nach einem neuen umschauen? Er hat immerhin noch ein paar grüne Spitzen, die kann man nur auf dem Foto etwas schlecht erkennen.
Auf so einem aufgeräumten Balkon mit ein paar frischen Pflanzen schmeckt ein gut gekühlert Vanillemilchshake gleich viel besser. Dafür haben wir einfach ein paar Kugeln Vanilleeis in einen Mixer gegeben, mit etwas Milch aufgefüllt und so lange gemixt, bis der Milchshake eine cremige Konsistenz hatte. Das Verhältnis von Milch und Eis kann man je nach Geschmack variieren. Ich mag ihn, wenn er nur eine leichte Vanillenote hat, aber dennoch nicht zu flüssig ist, dann schmeckt er schön erfrischend und nicht so mächtig, wie beispielsweise der Milchshake einer bekannten Fastfood-Kette.
Neulich saß ich hungrig vor meinem Laptop und surfte durch die Blogosphäre - ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen sollte. Denn bald entdeckte ich in Julianes Blog Schöner Tag noch! diesen leckeren Nudelsalat. Die Zutaten dafür hatte ich natürlich nicht im Haus und wenn es nach meinem knurrenden Magen gegangen wäre, hätte ich lieber jetzt als gleich etwas essen sollen. Nun, einfach in den Bildschirm hineingreifen und die Hand mit dem Teller wieder herausziehen funktioniert leider (noch?) nicht, also machte ich mir mürrisch ein belegtes Brot, nahm mir aber vor ihn in den nächsten Tagen nachzukochen.
Als ich schließlich alle Zutaten zu Hause hatte konnte ich endlich loslegen. Ein klitzekleines bisschen habe ich Julianes Rezept abgewandelt: Als Nudeln habe ich Tortiglioni verwendet und aus Mangel an schwarzen Oliven (und weil mein Freund sie lieber mag) habe ich grüne Oliven dazugegeben. Außerdem habe ich noch getrocknete, in Öl eingelegte Tomaten kleingeschnitten und untergemischt. Die stehen eigentlich immer im Kühlschrank bereit und warten auf ihren nächsten Einsatz, ich mag sie sehr - vor allem in Kombination mit Pinienkernen. Kurz vor dem Servieren wollte ich noch etwas Parmesan darüber reiben, das habe ich allerdings vergessen.
Zutaten für zwei bis vier (als Beilage) Portionen:
200 g Nudeln
1 kleine Zucchini
½ Bund Frühlingszwiebeln
Rucola
Oliven
getrocknete Tomaten
(in Öl eingelegt)
Pinienkerne
2 EL Zitronensaft
1 EL Olivenöl
Pfeffer
Salz
Die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Die Nudeln in kochendes Salzwasser geben und al dente kochen. Anschließend in ein Sieb abgießen, abschrecken und beiseite stellen.
Die Frühlingszwiebeln putzen und in dünne Ringe schneiden. Die Zucchini waschen und den Strunk abschneiden, dann halbieren und in Scheiben schneiden. In einer Pfanne mit etwas Olivenöl etwa 4 Minuten dünsten.
Den Rucola putzen, waschen und in einer Salatschleuder trocken schleudern. Anschließend die Rucolablätter mit einem Messer in mundgerechte Stücke schneiden. Die Oliven halbieren oder in Scheiben schneiden.
Alle Zutaten in eine große Salatschüssel geben. Mit dem Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken und gut vermengen.
Nach Schöner Tag noch!
Auch zu diesem Gericht inspirierte mich ein Restaurantbesuch: Am Valentinstag probierte ich in einem kleinen, feinen italienischen Restaurant eine Dorade. Ich sollte nicht enttäuscht werden, denn sie hat sehr gut geschmeckt und ich hatte, nachdem ich die Mittelgräte beiseite gelegt habe kaum mit weiteren Gräten zu kämpfen.
Als ich wie jede Woche aufs Neue vor der Frage stand, was dieses Mal in unserem Einkaufskorb landet, meinte mein Freund: "Wir könnten mal wieder Fisch essen." Da ratterte es in meinem Kopf und schließlich fiel mir das leckere Valentinstagsessen ein. Ein Rezept war schnell gefunden und so statteten wir der Fischtheke einen Besuch ab.
Ich habe mit den Doraden zum ersten Mal einen ganzen Fisch gekauft und zubereitet und ich muss zugeben, dass der Preis uns schon etwas schockiert hat. Ich hatte vorher gar keine Vorstellung wie viel man dafür bezahlt, muss aber dazu sagen, dass die Menge für zwei Personen schon sehr reichlich war. Für ein tolles Gericht, mit butterweichem, zarten Fisch der sehr gut schmeckte gebe ich aber gern ein wenig mehr aus.
Zutaten für zwei Portionen:
Für die Doraden auf Ofengemüse:
2 Doraden
1 kleine Aubergine
1 kleine Zucchini
½ rote Paprika
½ gelbe Paprika
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
1 EL Zitronensaft
1 Zweig Rosmarin
6 Zweige Thymian
Pfeffer
Salz
Die Aubergine und die Zucchini waschen und von beiden den Strunk abschneiden. Beide der Länge nach halbieren und in Scheiben schneiden. Die Paprika waschen, halbieren und das weiße Kerngehäuse zusammen mit den Kernen entfernen. Das Fruchtfleisch der Paprika zuerst in Streifen und dann in Stücke schneiden. Die Zwiebel schälen und in dünne Spalten schneiden.
Das Gemüse in eine große Auflaufform geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Rosmarinzweig und drei der Tymianzweige darauf legen und mit drei Esslöffel des Olivenöls und einem Esslöffel Zitronensaft beträufeln. Die Auflaufform in die Mitte des vorgeheizten Backofens schieben und bei 200°C Umluft für 15 Minuten backen.
Die Doraden waschen, wenn nötig entschuppen (eine gute Anleitung dazu gibt es zum Beispiel hier), trocken tupfen und die Haut mit einem scharfen Küchenmesser auf beiden Seiten im Abstand von 2 bis 3 cm schräg einschneiden. Die Doraden innen und außen salzen und pfeffern. Von den Knoblauchzehen die Schale entfernen und die Zehen in Scheiben schneiden, zusammen mit den restlichen 3 Thymianzweigen in den Bauch der Doraden stecken.
Die Doraden auf das Gemüse betten und mit dem übrigen Olivenöl beträufeln. Im Backofen bei 180°C Umluft für weitere 20 Minuten backen.
Nach kuechengoetter.de
Für das schnelle Kartoffelsoufflé:
1 Pck Kartoffelpüree
Milch und Wasser
1 Ei
40 g geriebener Parmesan
Butter
Pfeffer
Muskat
Salz
Das Kartoffelpüree nach Packungsanleitung zubereiten und mit etwas Pfeffer, Muskat und Salz würzen.
Das Ei trennen. Das Eigelb zum Kartoffelpürree geben und unterrühren und das Eiweiß mit dem Handmixer steif schlagen. Das Eiweiß dann zusammen mit dem geriebenen Parmesan unter das Püree heben.
Zwei feuerfeste Förmchen einfetten und mit dem Kartoffelpüree füllen und im vorgeheizten Ofen bei 195°C Umluft auf der zweiten Schiene von unten für etwa 15 Minuten backen.
Nach essen-und-trinken.de
In den letzten Tagen, war es etwas hier im Blog - ich hatte jede Menge zu tun und habe in meiner freien Zeit das schöne Wetter genossen. Doch das heißt nicht, dass die Küche kalt geblieben ist, schließlich müssen sich auch nicht bloggende Artgenossen von etwas ernähren. Die gesammelten Bilder könnt ihr in den nächsten Tagen hier sehen.Eines davon ist dieses hier mit Gnocchi in Gorgonzola-Sauce und roten Paprikastückchen. Ich habe dieses Gericht so erst kürzlich in einem Restaurant gegessen und fand es sehr lecker. Vor allem aber schien es mir sehr einfach nachkochbar zu sein und das - sofern man fertige Gnocchi verwendet - fast im Handumdrehen.
Zutaten für zwei Portionen:500 g Gnocchi (Kühlregal)1 rote Paprikaschote100 g Gorgonzola200 ml SahnePfefferSalzDie Paprikaschote halbieren, das Kerngehäuse entfernen und das rote Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden. Den Gorgonzola klein schneiden.Die Gnocchi nach Packungsanleitung in Salzwasser kochen. Anschließend in ein Sieb abgießen.Die Paprikastückchen in einem großen Topf in etwas Butter anbraten und ein paar Minuten lang bei mittlerer Hitze dünsten. Mit der Sahne ablöschen. Nun den klein geschnittenen Gorgonzola dazu geben und unter gelegentlichem umrühren schmelzen lassen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.Zum Schluss die Gnocchi in die Sauce geben, vorsichtig umrühren, damit sie von allen Seiten etwas Sauce abbekommen und dann servieren.