Ziemlich weit oben auf meiner Liste der Dinge, die ich demnächst mal ausprobieren möchte stand "An einem Blogevent teilnehmen". Da mein erster Versuch an Zeitmangel gescheitert war, begab ich mich dieses mal rechtzeitig auf die Suche nach einem passenden Rezept und setzte es schließlich heute in die Tat um.Die Auswahl war groß, die Entscheidung fiel mir jedoch umso schwerer. Etwas gewöhnliches sollte es nicht sein, schließlich ist es nicht irgendein Alltagsessen sondern ein Beitrag zum Lemon Day und damit ein Versuch Zorra von ihrer Zitronenflut zu befreien. Außerdem wollte ich einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Außergewöhnlich ist natürlich toll, aber in erster Linie muss es uns schmecken. Und beim Stichwort Zitronen erinnerte ich mich an ein Rezept für eine Zitronen-Sahne-Sauce für Nudeln, die meine Geschmacksnerven nicht gerade entzückt hat. Ich entschied mich schließlich für ein luftig frisches Zitronensoufflé und habe es nicht bereut.
Zutaten für 2 Portionen:½ Zitrone (Bio)100 g Sahnequark2 Eier20 g Zitronat40 g Zucker1 Pck Vanillezucker1 EL SpeisestärkePuderzuckerButterDen Backofen auf 200°C vorheizen. Zwei ofenfeste Förmchen mit etwas Butter einfetten und mit dem Vanillezucker ausstreuen.Die Zitrone waschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Dann mithilfe einer Reibe etwa von der Hälfte der Zitrone die Schale abreiben. Darauf achten, dass nur die gelbe Schale abgerieben wird (das weiße schmeckt bitter). Die Zitrone halbieren und den Saft einer Hälfte auspressen.Die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Handmixer steif schlagen und dabei langsam 25 g Zucker einrieseln lassen. Beiseite stellen.Das Eigelb zusammen mit dem restlichen Zucker (15 g) schaumig schlagen. Den Quark, den Zitronensaft, die Zitronenschale und die Speisestärke dazugeben und alles zu einer Creme verrühren. Den Eischnee und das Zitronat vorsichtig unterheben.Die Zitronen-Quark-Masse in die gebutterten und gezuckerten Förmchen geben. Ein tiefes Backblech zu zwei Dritteln mit Wasser füllen und in den Ofen stellen. Die Förmchen auf das Backblech setzen. Die Temperatur auf 180°C (Umluft) zurückschalten und die Soufflés für etwa 15 Minuten backen.Übrigens: Im Originalrezept waren 3 Eier angegeben. Ich habe alle Zutaten halbiert, aber zwei Eier verwendet und hatte zum Schluss etwas von der Zitronen-Quark-Masse übrig.Nach kuechengoetter.de
Heute möchte ich euch ein Getränk vorstellen, welches zurzeit - im wahrsten Sinne des Wortes - in aller Munde ist und das ich mittlerweile auch sehr gern mag: Den Chai Latte.Das Wort "Chai" stammt aus dem südasiatischen Raum und bedeutet schlicht und ergreifend Tee. In Indien bezeichnet es einen Schwarztee, der mit verschiedenen Gewürzen wie zum Beispiel Kardamom und Zimt aromatisiert und mit einem Schuss Milch verfeinert wird. (So gesehen, ist das "Latte" im Namen eigentlich überflüssig.) Dort haben viele Familien ihr eigenes geheimes Rezept, ähnlich wie bei Curry-Gewürzmischungen (Masalas).
Ich habe bereits den My Chai von Milford ausprobiert und war leider nicht sehr angetan, nach Packungsanleitung zubereitet, hat er einfach zu wässrig und zu wenig aromatisch geschmeckt. So schien die Liaison zwischen uns schon ein jähes Ende zu nehmen, noch bevor sie richtig beginnen konnte. Doch dann berichtete mein Freund ganz begeistert von David Rio Tiger Spice Chai und bestellte schließlich eine Packung im Internet. Ich blieb erstmal skeptisch, nicht nur wegen des ungewöhnlichen Namens sondern auch, weil ich mich an meine erste Begegnung erinnerte.Wie ich allerdings recht schnell feststellte, liegen zwischen beiden Sorten Welten. Der David Rio Chai schmeckt sehr aromatisch, zimtig und ein bisschen nach Weihnachten. An Tee erinnert er jedoch fast nicht mehr. Man rührt in einfach in heiße Milch oder Wasser oder eine Milch-Wasser-Mischung ein und setzt ihm noch ein Häubchen aus Milchschaum auf. Ein kleiner Schuss Karamell-Sirup ist übrigens auch sehr lecker.
Es ist schon eine gefühlte Ewigkeit her, seitdem ich mir dieses Tapas-Kochbuch gekauft hatte. Ich stöberte mal wieder, mit Klebezetteln bewaffnet, darin herum und entdeckte ein Rezept für eine Spinat-Champignon-Tortilla. Das Foto sah sehr ansprechend aus und so beschloss ich es nachzukochen.
Die Tortilla ist sehr einfach und eigentlich - wäre da nicht das viele Geschnibbel - auch schnell zubereitet und hat uns sehr gut geschmeckt. Die im Rezept angegebenen gehackten Mandeln habe ich durch geröstete Pinienkerne und den Mahón durch Parmesan ersetzt und damit für eine italienisch Note gesorgt. Mangels einer feuerfesten Pfanne habe ich die Tortilla einfach geviertelt und gewendet, was ganz gut geklappt hat. Laut Rezept überbäckt man die Tortilla im Backofen.

Zutaten für 2 Portionen:
300 g Champignons
200 g Blattspinat
60 g Parmesan
3 Schalotten
4 Eier
Pinienkerne
Pfeffer
Salz
Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Temperatur goldbraun rösten. Die Schalotten schälen und fein hacken. Die Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden. Den Blattspinat auftauen oder, wenn frischer verwendet wird, waschen und putzen. Den Parmesan mit einer Reibe in feine Streifen schneiden.
In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und die fein gehackten Schalottenwürfel darin auf niedriger Stufe glasig dünsten. Anschließend die Champignons dazugeben und unter häufigem Rühren 4 Minuten mitdünsten. Nun kommt der Blattspinat ins Spiel: Auf mittlere Hitze schalten und ebenfalls unter häufigem Rühren weitere 4 Minuten mitdünsten. Die Pinienkerne und den Parmesan dazugeben und mit Pfeffer und Salz würzen.
Die Eier mit 2 EL Wasser, etwas Salz und Pfeffer in einer Schüssel verquirlen, in die Pfanne gießen und etwa 5 bis 8 Minuten braten bis die Unterseite gestockt ist. Den Rand ab und zu anheben, damit das flüssige Ei von der Oberseite auf den Pfannenboden laufen kann.
Die Tortilla vierteln und alle Stücke wenden. So lange weiterbraten bis auch die Unterseite gestockt ist. Die Tortilla kann warm oder kalt serviert werden.
Nach: Tapas Parragon-Verlag
Heute habe ich ein kleines Rätsel für euch. Wahrscheinlich ist es viel zu einfach, aber beim Lesen dieses niedlichen Spruchs habe ich mir gedacht, ich kann euch mal raten lassen. Also, was verbirgt sich in der Packung mit diesem Aufkleber?
Auflösung:Essenslust hat richtig geraten: Gesucht waren diese roten, süßen und kernlosen Weintrauben.
Kürzlich ist mir beim Einkaufen ein Maggi-Beutelchen mit der Aufschrift "Moderner Kochen mit Horst Lichter - Überbackene Camembert-Medaillons" ins Auge gesprungen. Das darauf abgebildete Foto sah so köstlich aus, dass mir sprichwörtlich das Wasser im Mund zusammenlief. Ich bin jedoch eigentlich kein großer Freund von Fertiggerichten und da ich unter der Woche doch ab und an mal darauf zurückgreife, möchte ich zumindest am Wochenende richtig kochen.
Also studierte ich die Rezeptbeschreibung auf der Rückseite, bedankte mich in Gedanken beim freundlich von der Tüte grinsenden Horst Lichter und beschloss, die Medaillons einfach ohne Maggi-Pulver nachzukochen. Die Zutaten waren schnell besorgt und bei der Sauce habe ich mich für eine tomatige Note entschieden.
Zutaten für 3 Portionen:
420 g Schweinefilet
1 - 2 Tomaten
6 Scheiben Camembert
6 Scheiben Schinkenspeck
200 ml Wasser
100 ml Sahne
Speisestärke
Tomatenmark
Tymian
Pfeffer
Salz
Die Tomaten waschen und in sechs Scheiben schneiden. Das Schweinefilet waschen, trocken tupfen und ebenfalls in sechs Medaillons schneiden.
In einem kleinen Topf das Wasser zusammen mit der Sahne aufkochen, mit Tomatenmark, Pfeffer, Salz und Tymian würzen. Die Speisestärke nach Packungsanleitung mit etwas kaltem Wasser anrühren, in die Sahnesauce geben und nochmals aufkochen lassen.
Die Medaillons mit je einer Scheibe Camembert belegen, mit einer Scheibe Schinkenspeck umwickeln und nebeneinander in eine Auflaufform legen. Jedes Medaillon mit einer Tomatenscheibe belegen. Alles mit der Tomatensauce übergießen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C für etwa 30 Minuten überbacken.
Dazu passen zum Beispiel Kartoffelrösti oder Kroketten.
Nach maggi.de
Heute war ich faul und habe mir einen leckeren Turkey Taste Bagel bei Bagel Brothers gegönnt. Das ist ein Sesambagel mit Truthahnfleisch, Salat, Tomate, Mayo, Honig-Senf-Sauce und frischer Kresse. Lecker war er und leider sehr viel besser als mein Nachbau-Versuch.
Und so sieht das Innenleben eines Bagels aus:
Ich probiere ja sehr gern neue Rezepte aus. Das bringt leider manchmal auch mit sich, dass ein Gericht nicht so toll schmeckt wie erwartet. In diese Kategorie zählen diese Mercimek Köfte (kleine Laibchen aus roten Linsen und Bulgur) - sie haben schlicht gar nicht meinen Geschmack getroffen.Ich möchte sie euch trotzdem nicht vorenthalten, schließlich sind Geschmäcker verschieden und vielleicht inspiriert es den ein oder anderen von euch zu etwas Neuem, leckeren.
Ich habe sie nach diesem Rezept zubereitet und auf einem gemischten Salat mit Tomaten und einem Klecks Joghurt mit etwas Salz und Pfeffer angerichtet.
Mein Freund ist kein Fan von süßen Hauptspeisen. Darum nutze ich ab und zu die Gunst der Stunde und koche mir, wenn er mal nicht zu Hause ist, eine süße Mahlzeit. Und so kam es, dass ich gerade diese himmlischen Blaubeer-Pancakes mit Quarkcreme verputzt habe. Ich glaube ein wenig neidisch wird er schon, wenn er das sieht.
Was dort so goldig schimmert ist kein Ahornsirup (den beherbergt mein Küchenschrank leider nicht) sondern Honig. Dieser hat allerdings sehr gut mit den Pancakes harmoniert, sodass ich gar nichts vermisst habe.
Zutaten für zwei Portionen:
Für die Pancakes:
125 g Heidelbeeren
87 g Mehl
½ TL Backpulver
½ EL Zucker
1 Prise Salz
100 ml Milch
2 EL Butter
1 Ei
Die Butter für einige Sekunden bei niedriger Leistung in der Mikrowelle auflösen und etwas abkühlen lassen. Die Heidelbeeren waschen und verlesen.
Alle trockenen Zutaten zusammen mit der Milch, dem Ei und der flüssigen Butter mit dem Handmixer zu einem glatten Panecakes-Teig verrühren (er ist deutlich dickflüssiger als Eierkuchenteig). Den Teig für etwa 10 Minuten ruhen lassen, bis er etwas fester geworden ist und dann die Heidelbeeren unterrühren.
In einer Pfanne bei mittlerer Hitze etwas Butter zerlassen, den Teig esslöffelweise hineingeben und backen. Wenn sich außen ein zentimeterbreiter Rand gebildet hat die Panecakes wenden und goldbraun backen.
Für die Quarkcreme:
100 g Quark
Milch
Zucker
Ahornsirup
oder Honig
Den Quark mit dem Zucker verrühren und etwas Milch hinzugeben, bis er eine cremige Konsistenz hat.
Die warmen Pancakes auf einem Teller anrichten, ein Häubchen Quarkcreme daraufsetzen und mit den übrigen Heidelbeeren bestreuen. Alles mit etwas Honig beträufeln.
Inspiriert von essen-und-trinken.de
Ich wünsche allen meinen Leserinnen einen schönen Frauentag und hoffe, Euch noch sehr oft hier zu begrüßen und mit dem Kochfieber anstecken zu können.

Als sich mein Freund beim heutigen Frühstück über die Karamellcreme hermachte, hatte ich schon ein wenig Bedenken, ob sie noch für das Frosting der Cupcakes reicht, die ich am Nachmittag backen wollte. Die ist aber auch wirklich zu lecker.Trotzdem ist noch etwas übrig geblieben und wir haben diese köstlichen Cupcakes gebacken. Den Clou das Frosting so perfekt auf die Cupcakes zu zaubern, wie es im Original chockylit von cupcakeblog macht, habe ich noch nicht raus, aber für mein erstes Mal finde ich es ganz gelungen.
Zutaten für 6 Cupcakes:Für die Chocolate-Cupcakes:50 g Zartbitterschokolade93 g Butter45 g Mehl60 g Zucker8 g Kakaopulver½ TL Backpulver2 Eier1 Prise SalzDie Schokolade zusammen mit der Butter im Wasserbad schmelzen und verrühren. Das Mehl mit dem Kakaopulver, dem Backpulver, dem Zucker, dem Salz und den Eiern mit dem Handmixer vermengen. Die geschmolzene Schokoladen-Butter-Mischung dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.Eine Muffinform mit sechs Papierförmchen auslegen, diese zu je 2/3 mit Teig füllen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C für etwa 20 bis 25 Minuten backen.
Für das Caramel-Frosting:90 g Karamellcreme93 g Butter84 g Frischkäse50 g Puderzucker6 MokkabohnenAlle Zutaten mit dem Handmixer verrühren, in eine Spritztülle füllen und damit die Cupcakes verzieren. Ich habe als Deko auf jeden Cupcake eine Mokkabohne gesetzt.Nach cupcakeblog.com
Eigentlich war diese sündhaft leckere Karamellcreme dazu gedacht, dem Frosting dieser Cupcakes das gewisse Etwas zu verleihen. Dann habe ich allerdings herausgefunden, dass sie auch wunderbar als Brotaufstrich schmeckt oder einfach pur, mit einem Löffel aus dem Glas. Das Meersalz schmeckt man nicht heraus, aber es gibt ihr eine besondere Note.
Zutaten für ein kleines Glas:
125 g Zucker
100 ml Sahne
50 g Butter
¼ TL MeersalzDen Zucker zusammen mit 2 EL Wasser in einen hohen Topf geben. Bei mittlerer Hitze so lange mit einem Holzlöffel verrühren, bis sich der Zucker und das Wasser verbinden (es hat dann eine breiige Konsistenz, die Zuckerkristalle sind aber noch nicht aufgelöst). Den Topf für 3 Minuten mit einem Deckel abdecken.Den Deckel abnehmen und ab diesem Zeitpunkt nicht mehr rühren, aber ab und zu den Topf etwas schütteln. Der flüssige Zucker beginnt jetzt langsam Farbe anzunehmen. Wenn er eine karamellbraune Farbe angenommen hat mit dem Holzlöffel verrühren, bis es eine gleichmäßige klümpchenfreie Creme ist.Jetzt den Topf von der Kochstelle nehmen und für etwa 10 Sekunden stehen lassen. Dann sehr vorsichtig (könnte sehr zischen und spritzen) die Sahne und die Butter hinzugeben und verrühren. Den Topf zurück auf den Herd stellen. Das Meersalz hinzugeben und so lange unter gelegentlichem Umrühren bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis sich alle Klümpchen aufgelöst haben.Die Creme in ein Glas füllen, verschließen und abkühlen lassen.Nach chefkoch.de und cupcakeblog.com
Eigentlich wollte ich im Februar beim Fremdkochen bei der Hüttenhilfe teilnehmen. Also habe ich fleißig nach einem tollen Rezept gesucht, dass zum Thema Champignons passte. Lecker sollte es sein und die runden, weißen Zwerge sollten die Hauptrolle einnehmen. Auf meiner Suche durch den dichten Blog-Dschungel bin ich auf ein simples, aber dadurch nicht weniger schmackhaftes Rezept von Nyla gestoßen: Mit Hackfleisch gefüllte Champignons an Feldsalat.
Soweit der Plan. Vor lauter Eifer (und außerdem der Tatsache geschuldet, dass der Februar so wenig Tage hat) habe ich schließlich den Abgabetermin völlig verschwitzt. Schlimm ist das aber nicht, denn dieses Gericht habe ich schon eine Ewigkeit nicht mehr gegessen und es hat so köstlich geschmeckt, dass der Ärger schnell vergessen ist.
Übrigens: Ich kann mir den Grund nicht erklären, aber auf einem Raclettegrill schmecken die gefüllten Champignons nochmal einen Tick leckerer als aus dem Backofen. Das ist bei uns allerdings ein eher seltenes Vergnügen, weil Herr Raclettegeruch ein hartnäckiger Gast ist, der sich immer für einige Tage in der Wohnung einnistet.
Für 2 Portionen:
6 Riesenchampignons
250 g Hackfleisch
Gouda in Scheiben
Pfeffer
Salz
Die Champignons putzen und den Stiel sowie die Lamellen entfernen. Den Gouda in Quadrate in Größe der Champingnons schneiden. Das Hackfleisch mit Pfeffer und Salz würzen, nach Belieben andere Gewürze und Kräuter hinzugeben, und in die ausgehöhlten Champignonköpfe füllen.
Die gefüllten Champignons in einer Pfanne von beiden Seiten anbraten. Dann in eine Auflaufform setzen, mit jeweils einer Scheibe Gouda belegen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C für etwa 15 Minuten backen.
Nach cookmania.blogspot.com
Dazu haben wir Feldsalat mit Kirschtomaten, Crema di Balsamico und ein paar gerösteten Pinienkernen sowie ein Pide-Brot gegessen.