Donnerstag, 29. Januar 2009

Gehöre ich einer Fraktion von Kochzeitschriften-Killern an?

Beim Surfen auf anderen Blogs bin ich auf diesen schon etwas älteren aber nicht weniger interessanten Artikel bei NutriCulinary gestoßen. Herr Paulsen beschäftigt sich ausführlich mit der Frage ob kulinarische Blogs wirklich in der Lage sind die klassischen Kochzeitschriften abzulösen.

Ich kann eigentlich nie an dem Regal mit den Kochmagazinen vorbeigehen ohne mal kurz einen Blick auf die neuesten Kreationen zu werfen, wenn ich im Buchladen oder Zeitschriften-kiosk bin. Die meisten Gerichte darin sehen sehr appetitlich aus und machen auch ordentlich was her - aber ich kaufe mir letztendlich doch nur selten so ein Heft. Warum eigentlich?

Zum einen sind die Rezepte, die auf den ersten Blick so beeindruckend erscheinen meistens nichts für jeden Tag, sondern eher besondere Gerichte, die mir etwas länger besondere Aufmerk-samkeit abverlangen. Bei einigen weiß ich auch schon auf den ersten Blick, dass ich sie nie nachkochen werde, weil einfach zu viele Zutaten benötigt werden, die sich danach in meinem Küchenschrank häuslich einrichten würden, weil ich sie nie wieder verwende. Was mich aber am meisten davon abhält - was auch Herr Paulsen in seinem Artikel anspricht - ist, dass die Rezepte vieler Zeitschriften nach einiger Zeit im Internet erscheinen (da fallen mir zum Beispiel
kochen & genießen und essen & trinken ein). Warum sollte ich Geld für ein Heft ausgeben, dessen Inhalt einige Wochen später im Internet erscheint?

Natürlich haben aber all diese Zeitschriften gegenüber Blogs einen entscheidenten Vorteil: Sie nehmen auf der Küchenarbeits-platte nicht so viel Platz ein, wie mein Laptop und man kann sie auch mal eben in die Handtasche stecken.


Ich würde gern wissen, wie das bei euch ist? Kauf ihr euch ab und zu Kochzeitschriften oder Bücher zur Inspiration? Und wie handhabt ihr das, wenn ihr ein Rezept aus dem Internet nachkochen möchtet? Druckt ihr euch das aus oder darf euer Laptop mit in die Küche?

Die Vitamin-Offensive

Ich wollte es ja nicht wahrhaben, aber mich hat es schon wieder erwischt. Husten, Halsschmerzen, Schnupfen - das volle Programm. Da mir meine Ärztin neben Hustenlöser auch viele Vitamine ans Herz gelegt hat, gab es leckere Früchte, die sich zusammen mit Honig und Walnüssen in Naturjoghurt tummeln. Hätte ich das mal früher und regelmäßiger gegessen.

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Dazu habe ich einen Becher Naturjoghurt in ein Schälchen gegeben. Eine Kiwi und eine Banane geschält und in Stückchen geschnitten und zusammen mit den Kernen von zwei Walnüssen und ein paar Rosinen über den Joghurt gegeben. Zum Schluss habe ich noch etwas Honig darüber geträufelt.

Mittwoch, 28. Januar 2009

Mexikanischer Salat

Ich bin immer so schrecklich unkreativ was das Zubereiten von Salaten betrifft. "So schwer kann das doch nicht sein", habe ich mir gesagt und einfach ein paar Zutaten zusammengeworfen. Herausgekommen ist dieser mexikanische Salat - kein Highlight meiner Kochkünste, aber durchaus eine schmackhafte Beilage.

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Zutaten für eine große Salatschüssel:
1 Eisbergsalat
100 g Cherrytomaten
1 Avocado
1 Dose Thunfisch
1 Dose Mais
1 Dose Kidneybohnen
½ rote Zwiebel
Olivenöl
Essig
Limettensaft
Pfeffer
Salz

Den Salat waschen und in einer Salatschleuder trocken schleudern. Die Avocado schälen, halbieren (dabei den Kern entfernen) und in Stücke schneiden. Die Tomaten waschen und halbieren. Die halbe rote Zwiebel fein würfeln. Alles in eine große Schüssel geben.

Den Thunfisch etwas abtropfen lassen. Die Kidneybohnen und den Mais in ein Sieb geben und mit klarem Wasser abspülen, abtropfen lassen. Den Thunfisch, die Bohnen und den Mais zu den anderen Zutaten in die Salatschüssel geben. Mit dem Öl, dem Essig, etwas Limettensaft und Pfeffer und Salz abschmecken.

Donnerstag, 22. Januar 2009

Gesund und lecker

Um nicht noch einmal von der Erkältungswelle überrollt zu werden und weil es einfach lecker schmeckt, essen wir - wenn wir keine Lust auf einen Smoothie haben - gern einen Teller mit frischen Früchten. Hier zum Beispiel mit einem Apfel, einer Banane, Weintrauben und ein paar getrockneten Feigen.

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Dienstag, 20. Januar 2009

Kirschtomatentarte mit Parmaschinken

Endlich habe ich es geschafft die tolle Kirschtomatentarte mit Parmaschinken von it's loveable nachzubacken. Sie war sehr lecker.

Ein paar Abwandlungen habe ich allerdings vorgenommen: Mangels Basilikum habe ich mit Oregano und Thymian gewürzt und das Muskat weggelassen. Außerdem werde ich beim nächsten Mal weiche Butter verwenden. Die gekühlte Butter lies sich leider nur sehr schwer mit den trockenen Zutaten vermengen und als das vollbracht war, hatte war sie wahrscheinlich mindestens Zimmertemperatur.

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Zutaten für eine Tarteform:
500 g Kirschtomaten
3 - 4 Scheiben Parmaschinken
200 g Créme fraîche
150 g Mehl
50 g Parmesan
100 g Butter, weiche
4 Eier
Oregano
Thymian
Pfeffer
Salz

Den Parmesan reiben. Die Hälfte des Parmesan mit dem Mehl, dem Salz, der Butter und einem Ei mit den Knethaken des Handmixers verrühren. Die krümelige Masse mit den Händen zu einem glatten Teig kneten und diesen abgedeckt für 30 Minuten kalt stellen.

Die Créme fraîche mit den restlichen Eiern und dem restlichen Parmesan verrühren und mit Salz, Pfeffer, Oregano und Thymian würzen. Den Boden und den Rand der Tarteform mit etwas Butter einfetten. Den Teig ausrollen und in die Form legen, vorsichtig an die Konturen der Form drücken. Nun mit dem Nudelholz über den Rand der Form rollen, sodass sich der überschüssige Teig leicht ablösen lässt.

Die Tomaten waschen, halbieren und auf dem Teig verteilen. Den Schinken in Stücke zupfen und zwischen den Tomaten verteilen. Alles mit der Créme-fraîche-Ei-Mischung übergießen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C 45 bis 50 Minuten backen.

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Montag, 19. Januar 2009

Oreo-Cheesecake

Auf den Geschmack der kleinen, schwarzen Oreo-Kekse bin ich in Spanien gekommen. Seitdem kann ich nur sehr schwer widerstehen, wenn ich sie im Laden sehe. Nicht zuletzt, weil sie mich jedes Mal an einen wunderschönen Urlaub erinnern.

Ich habe ein wenig mit dem Verhältnis von Frischkäse und Quark herumexperimentiert und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass mir dieses Rezept hier am besten schmeckt. Mit mehr Frischkäse ist mir der Käse schnell zu mächtig und ich fühle mich schon nach einem Stück pappsatt.

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Zutaten für 1 Kuchen:
30 Oreo-Kekse
50 g Butter
750 g Magerquark
300 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
2 Pck Vanillezucker
110 g Zucker
80 g Mehl
1 ½ TL geriebene Orangenschale
3 Eier

Einen Teil der Oreo-Kekse (16 Stück) in einen Gefrierbeutel geben, aus diesem die restliche Luft herausdrücken und mit einem Clip verschließen. Nun die Kekse mit einem Nudelholz zerstoßen, bis sie sich in kleine Krümel verwandelt haben. Die Butter erwärmen bis sie flüssig geworden ist und in einer Schüssel mit den Kekskrümeln verrühren.

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Den Boden und den Rand einer beschichteten Springform mit etwas Butter einfetten. Die Keks-Butter-Masse auf den Boden der Springform geben, glattstreichen und leicht andrücken. Die restlichen, noch ganzen Oreo-Kekse (14 Stück) in zwei Hälften teilen (am Rand vorsichtig auseinanderziehen) und damit den Rand der Springform auskleiden.

Den Quark, Frischkäse, Vanillezucker, Zucker, das Mehl, die Orangenschale und die Eier mit dem Handmixer verrühren und cremig schlagen. Die Quarkmasse vorsichtig in die Mitte der Springform geben, die Oberfläche glatt streichen und nach Belieben mit weiteren Kekshälften (sind nicht in den Mengenangaben enthalten) belegen.

Den Cheesecake im vorgeheizten Ofen bei 150°C Umluft auf der vorletzten Schiene für etwa 40 bis 50 Minuten backen. Danach eine Stunde bei Zimmertemperatur abkühlen lassen und anschließend für mindestens 5 Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen.

Übrigens: Am besten schmeckt mir der Cheesecake, wenn man ihn vor dem Verspeisen einige Minuten bei Zimmertemperatur ziehen lässt. Oreo-Kekse bekommt ihr zum Beispiel bei Galeria Kaufhof, Karstadt und Rewe.

Nach essen-und-trinken.de

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Montag, 12. Januar 2009

Heißes Popcorn

Diese abendlichen Heißhungerattacken, die mich manchmal überfallen, sind ganz hinterhältig. Vor allem wenn man weiß, dass sich das Objekt der Begierde im Schrank versteckt und nur darauf wartet, vernascht zu werden.

In diesem Fall handelte es sich um Mikrowellen-Popcorn von Seeberger. Das ist praktisch, macht keinen Abwasch und ist fast schneller fertig als man es vernaschen kann. Und wie erst die Küche danach duftet...

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Sonntag, 11. Januar 2009

Bratäpfel mit Vanillesauce und Vanilleeiscreme

Eigentlich passen Bratäpfel am besten in die Weihnachtszeit. Aber nach einem schönen Winter-Sonntags-Spaziergang heute haben sie nicht weniger lecker geschmeckt.

Das Rezept ist eine Kombination von meinen Lieblingszutaten aus verschiedenen Rezepten. Ich habe es vorletztes Jahr zum ersten Mal ausprobiert und war so begeistert, dass es zu meinem absoluten Lieblings-Bratapfel-Rezept geworden ist.

Für die Füllung werden neben Rosinen und gehackten Mandeln auch Dominosteine verwendet, die ich diese Woche glücklicherweise noch zum halben Preis im Plus ergattern konnte. Der Honig und der Amaretto geben dem Ganzen eine ganz leckere winterliche Note.

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Zutaten für 2 Portionen:
2 Äpfel
3 Dominosteine
2 TL gehackte Mandeln
2 TL Rosinen
2 TL Butter
2 TL Amaretto
Honig

Vanillesauce
Vanilleeis
Haselnusskrokant

Die Äpfel waschen und mit einem Apfelentkerner das Kerngehäuse entfernen. Ich steche mit dem Apfelentkerner viermal ein, sodass ein blumenförmiges Loch entsteht. Dann ist das gesamte Gehäuse entfernt und außerdem mehr Platz für die Füllung.


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Die Dominosteine in kleine Würfel schneiden und mit den gehackten Mandeln, den Rosinen und dem Amaretto vermischen. Die Äpfel in eine kleine Auflaufform setzen und die Füllung in die ausgehölten Löcher geben, leicht andrücken. Die Äpfel mit etwas Honig beträufeln und auf jeden eine kleine Flocke Butter setzen.

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Die Auflaufform im vorgeheizten Backofen bei 175°C für 20 bis 25 Minuten backen. Die Äpfel mit Haselnusskrokant bestreuen und mit Vanillesauce und Vanilleeis servieren.

Samstag, 10. Januar 2009

Spaghetti mit Gorgonzola-Spinat-Sahne-Sauce

Eigentlich wollte ich heute die Kirschtomatentarte mit Parmaschinken von it's loveable nachbacken. Da wir aber die neue Wohnung eines Freundes besichtigt haben und dort ein wenig länger versackt sind, als ich gedacht habe, wollte ich lieber etwas schnelles kochen.

Der Kühlschrank und die Gefriertruhe gaben noch 100 ml Sahne, etwas Gorgonzola und Blattspinat. Und da wir noch jede Menge Nudeln in allen Variationen auf Vorrat haben, habe ich Spaghetti mit einer Gorgonzola-Spinat-Sahne-Sauce gekocht. Spontan und ganz ohne Rezept - was bei mir sehr selten vorkommt. Und herausgekommen ist etwas ganz leckeres. Das sollte ich öfter machen!

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Zutaten für zwei Portionen:
250 g Spaghetti
100 ml Sahne
100 ml Milch
80 g Gorgonzola
etwas Weichkäse
etwas TK-Blattspinat
Knoblauchzehe
Thymian
Salz

Zuerst habe ich die Spaghetti in kochendes Salzwasser gegeben.

Danach habe ich eine kleine Knoblauchzehe sehr fein gehackt und in einem Topf mit etwas Butter angeschwitzt. Die Sahne zusammen mit der Milch dazugegeben und erhitzt. Den Gorgonzola und ein paar Scheiben Weichkäse habe ich in kleine Würfel geschnitten und in der warmen Sahne-Milch schmelzen lassen.

Den Blattspinat habe ich nach Packungsanleitung in der Mikrowelle auftauen lassen und anschließend in die Sauce gerührt. Schließlich noch mit etwas Salz und Thymian abgeschmeckt und zusammen mit den al denten Spaghetti serviert.

Freitag, 9. Januar 2009

Grüner Partysalat

Zwar steht in nächster Zeit keine Party an, trotzdem hatte ich mal wieder Appetit auf diesen leckeren Salat mit Zutaten, die zum größten Teil grün sind. Daher auch der Name. Das Rezept dazu habe ich von einer lieben Freundin bekommen.

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Zutaten für eine große Salatschüssel:
1 Eisbergsalat
1 Stange Lauch
300 g TK-Erbsen
100 g Kochschinken
100 g Käse, gerieben
250 ml Miracel Whip Balance

Den Eisbergsalat klein schneiden, waschen und in einer Salatschleuder trocknen. Den Lauch putzen und in dünne Ringe schneiden. Den Kochschinken in kleine Quadrate schneiden. Die tiefgekühlten Erbsen nach Packungsanleitung auftauen.

Alle Zutaten in eine Salatschüssel geben und gut vermengen. Ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Übrigens: Wer den Mayonaise-Geschmack nicht so gern mag, kann sie mit etwas Naturjoghurt vermischen oder durch ein Joghurt-Dressing ersetzen.

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Donnerstag, 8. Januar 2009

Nachgebaut: Pizzabrötchen

Ich hoffe ihr hattet einen guten Start ins neue Jahr. Ich bin leider kurz vor dem Jahreswechsel krank geworden und habe das neue Jahr statt mit einem Glas Sekt mit einer Tasse Erkältungstee in der Hand begrüßt. Jetzt ist die Erkältung überstanden und ich reiche endlich Rezepte und Bilder der letzten Tage nach.

Wir sind ganz verrückt nach den Pizzabrötchen aus der Pizzeria um die Ecke. Aber ich habe mich schon immer gefragt, ob man die nicht auch ganz einfach selbst machen kann. Auf der Suche nach einem Rezept habe ich dieses hier für den Grundteig entdeckt und mein Freund - ich war ja krank - hat sie mit Käse und Kochschinken gefüllt.

Sie sind wirklich toll geworden! Zwar sind sie etwas groß geraten, aber geschmacklich waren sie genauso wie die aus der Pizzeria - nämlich unglaublich lecker!

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Zutaten für 2 bis 3 Portionen:
250 g Mehl
½ Pck Trockenhefe
½ EL Zucker
1 Prise Salz
150 ml Wasser
1 EL Olivenöl
Gouda, in Scheiben
Kochschinken, in Scheiben

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken des Handmixers vermengen. Anschließend mit den Händen so lange kneten bis ein glatter, gleichmäßiger Teig entsteht. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und an einen warmen Ort stellen für etwa 45 Minuten gehen lassen. Den Teig nun durchkneten und nochmals für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

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Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig nun länglich ausrollen, mit dem Käse und dem Kochschinken belegen und von der breiten Seite aufrollen. Von der entstandenen Rolle etwa 3 cm dicke Scheiben abschneiden und diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C für etwa 15 bis 20 Minuten backen.

Inspiriert von chefkoch.de und hallopizza.de