Mittwoch, 31. Dezember 2008

Einen guten Rutsch...

mit einer sanften Landung wünsche ich allen Lesern von Kochfieber. Ich hoffe ihr schaut auch im neuen Jahr gern ab und zu hier vorbei um euch inspirieren zu lassen.

Sonntag, 28. Dezember 2008

Hähnchenbrustfilet in Honig-Senf-Sauce an Wildreismix

Ich habe dieses Rezept zufällig bei CHEFKOCH entdeckt, als ich nach etwas anderem gesucht habe und mein Freund hat sich ein Gericht mit Honig-Senf-Sauce gewünscht. Also war das zusammen mit einem griechischen Salat unser heutiges Abendbrot.

Die Sahne habe ich pi mal Daumen dazugegeben und leider war die Sauce dadurch etwas knapp (daher kann ich auch nur die Angaben aus dem Rezept übernehmen). Trotzdem war es sehr lecker und wird ganz bestimmt wieder gekocht. Toll finde ich, dass man selbst bestimmen kann ob die Sauce eher würzig oder lieber mild und süßlich schmecken soll, indem man einfach etwas mehr Senf oder Honig dazugibt. Und: Es geht echt schnell!

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Zutaten für 2 Portionen:
2 Hähnchenbrustfilets
150 ml Sahne

(lieber etwas mehr einplanen!)
1 EL Honig
1 EL Senf
Pfeffer
Salz

Die Hähnchenbrüste waschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Auf beiden Seiten salzen und pfeffern und in einer Pfanne mit etwas Butter bei großer Hitze von beiden Seiten goldbraun anbraten.

Die Sahne, den Senf und den Honig dazugeben. Alles verrühren und abschmecken, nach Belieben mit etwas Honig oder Senf nachwürzen. Die Filets bei mittlerer Hitze in der Sauce etwa weitere 10 Minuten köcheln lassen bis sie gar sind.

Die Filets in Scheiben schneiden, auf einem Teller mit Reis anrichten und mit der Sauce übergießen.

Nach: chefkoch.de

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Mein Weihnachtsmenü

Mein Weihnachtsmenü ist nun fertig gekocht und schon wieder vernascht. Zum Appetit machen zeige ich Euch schon einmal die Fotos, die Rezepte folgen dann in den nächsten Tagen.

Vorspeise
Kartoffelrösti mit Lachs

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Hauptgericht
Wildschweinkeule mit Walnuss-Cranberry-Kruste an Feigen-Apfel-Rotkraut und Macaire-Kartoffeln

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Dessert
Marzipan-Mohn-Mousse auf Waldbeeren-Spiegel

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Vorspeise: Kartoffelrösti mit Räucherlachs und Brunnenkresse

Die Vorspeise für mein Weihnachtsmenü sollte einfach und schnell zuzubereiten sein, damit ich mich schnell wieder auf den Hauptgang konzentrieren konnte. Dennoch sollte es den anderen Gängen in keinster Weise nachstehen. Das ist mir mit diesen Kartoffelrösti in festlicher Begleitung von Räucherlachs und Brunnenkresse ausgesprochen gut gelungen.

Die Rösti sind schnell aus frischen Kartoffeln hergestellt, lassen sich aber auch gut vorbereiten, wenn man nur wenig Zeit hat. Der Lachs macht das Ganze etwas besonders und die Kresse gibt allem eine frische Note. Eigentlich hatte ich mir dazu eine Honig-Senf-Sauce vorgestellt, aber ich wollte den tollen Lachsgeschmack nicht überdecken und habe daher einfach ein Häubchen aus Créme Fraîche darauf gesetzt.

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Für 2 Portionen:
3 mittelgroße Kartoffeln
2 Scheiben Räucherlachs
70 g Créme Fraîche
Brunnenkresse
Pfeffer
Salz

Die Kartoffeln schälen und mit einer Reibe in feine Streifen raspeln. Die geraspelten Kartoffeln mit etwas Salz und Pfeffer würzen und mit den Händen zu flachen Kartoffeltalern drücken (dabei tropft etwas Flüssigkeit heraus, die nicht mehr benötigt wird). Die Taler in einer Pfanne mit etwas Butter bei mittlerer Hitze goldbraun braten, dann wenden und auch die andere Seite goldbraun werden lassen.

Die warmen Rösti mit etwas Créme Fraîche bestreichen und mit jeweils einer Scheibe Räucherlachs belegen. Auf den Lachs ein kleines Häubchen aus Créme Fraîche setzen und dieses mit etwas Brunnenkresse garnieren.

Hauptgericht: Wildschweinkeule mit Walnuss-Cranberry-Kruste an Feigen-Apfel-Rotkraut und Macaire-Kartoffeln

Wir haben von den Eltern meines Freundes etwas Wildschweinfleisch geschenkt bekommen, ein befreundeter Jäger hat es ihnen kurz vor Weihnachten vorbeigebracht. Da das - zumindestens was das Zubereiten betrifft - meine erste Begegnung mit Wild war, habe ich tagelang Rezepte gewälzt, nach Zubereitungsarten und Beilagen gesucht, bis ich endlich mit diesem Gang zufrieden war.

Der säuerliche Geschmack der Cranberries hat die Süße des Apfel-Feigen-Rotkrauts gut abgerundet. Die Macaire-Kartoffeln habe ich schon am Vortag vorbereitet und als ich sie dann schneiden und anbraten wollte habe ich leider Kartoffelmus vorgefunden, das sich schwer verarbeiten lies. Geschmacklich waren sie aber toll, daher werde ich sie beim nächsten Mal ganz frisch zubereiten.

Übrigens: Wildschweinfleisch muss in Deutschland vor dem Verzehr auf Trichine untersucht werden. Zwar kommen diese sehr selten vor, doch da eine Übertragung auf den Menschen tödlich enden kann, sollte man sich lieber erkundigen, ob eine entsprechende Untersuchung gemacht wurde.

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Für die Wildschweinkeule mit Walnuss-Cranberry-Kruste:

Zutaten für zwei Portionen:
700 g Wildschweinkeule (mit Knochen)
250 ml Wildfond
25 ml Rotwein
2 EL Birnendicksaft
(ersatzweise anderen Fruchtsaft)

50 g Cranberries
60 g Walnüsse, gehackt
1 TL Senf
½ EL Speisestärke
Pfeffer
Salz

Das Fleisch waschen, dabei von möglichen Knochensplittern befreien, und trocken tupfen. Anschließend von beiden Seiten salzen und pfeffern und in einer Pfanne mit etwas Butter auf beiden Seiten anbraten. Den Wildfond in einen Bräter oder eine große Auflaufform gießen, das Wildfleisch hineinlegen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 25 bis 30 Minuten garen.

Die Cranberries waschen, den Rotwein in einem kleinen Topf erhitzen und die Cranberries etwa zwei Minuten darin dünsten. Die Walnusskerne, den Saft und den Senf dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Alles gut verrühren und vom Herd nehmen.

Das Wildfleisch aus dem Ofen nehmen. Den Bratenfond in einen kleinen Topf gießen. Das Fleisch vom Knochen lösen, zurück in den Bräter legen und die Walnussmasse darauf verteilen und leicht andrücken. Den Bräter zurück in den Ofen schieben und unter dem Grill 2 bis 3 Minuten rösten.

Den Fond im Topf aufkochen. Die Speisestärke in etwas Wasser anrühren und mit einem Schneebesen in den Fond rühren. Das Fleisch mit der Sauce servieren.

Nach: kuechengoetter.de

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Die Walnuss-Cranberry-Mischung


Für die Macaire-Kartoffeln:

Zutaten für 2 Portionen:
250 g Kartoffeln, mehlige
2 Scheiben Schinken
1 Zwiebel
1 EL Grieß
1 Eigelb
Brunnenkresse

Die Kartoffeln schälen, vierteln und in einem Topf mit Wasser gar kochen. Anschließend abgießen und ausdampfen lassen. Danach die lauwarmen Kartoffeln durch eine Presse drücken (da ich keine habe, nehme ich dazu immer eine Gabel, das funktioniert bei kleinen Mengen ganz gut).

Den Schinken und die Kresse klein schneiden. Die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Die Zwiebelwürfel mit dem Schinken in einer Pfanne anbraten und die Kresse kurz dazugeben. Die Kartoffelmasse mit der Zwiebelmasse, dem Grieß und dem Eigelb verrühren und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu 3 bis 4 cm dicken Rollen formen. Diese in 2 cm dicke Scheiben, abkühlen lassen und dann in einer Pfanne mit etwas Butter goldbraun braten.

Nach: chefkoch.de



Für das Apfel-Feigen-Rotkraut:

Zutaten für 2 Portionen:
200 g TK-Apfel-Rotkraut
3 Feigen, getrocknet

Die Feigen in düne Streifen schneiden. Das Rotkraut nach Packungsanleitung zubereiten und die in Streifen geschnittenen getrockneten Feigen 15 Minuten mit dünsten.

Nach: kuechengoetter.de

Dessert: Marzipan-Mohn-Mousse auf Waldbeeren-Spiegel

Ich bin eigentlich kein großer Fan von Marzipan. Die Kombination mit Mohn in dieser Mousse klang aber so verlockend, dass ich es auf einen Versuch ankommen lassen wollte. Die Sahne mildert die Süße etwas und man schmeckt das Marzipan gar nicht so sehr heraus. Wer den Mohn-Marzipan-Joghurt von Almighurt mag, wird an diesem Dessert sicherlich seine Freude haben.

Der säuerliche Fruchtspiegel dazu traf nicht so ganz meinen Geschmack, aber mein Freund fand ihn wiederum gut. Das ist wohl einfach eine Frage des persönlichen Geschmacks.

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Für die Mousse:

Zutaten für 2 Portionen
125 ml Milch
150 g Sahne
1 Schuss Amaretto
1 Eigelb
2 Blatt Gelatine
100 g Marzipan
30 g Zucker
1 EL Mohn

Den Mohn mit einem Stößel etwas zerdrücken. Das Marzipan klein schneiden. Die Milch in einen kleinen Topf geben und zusammen mit dem Marzipan und dem Mohn erhitzen bis das Maripan geschmolzen ist. Den Amaretto dazugeben und alles mit einem Schneebesen glatt rühren.

Die Gelatine nach Packungsanleitung in kaltem Wasser einweichen.

Das Eigelb mit dem Zucker und einem Esslöffel Wasser cremig schlagen. Etwas von der Marzipanmasse löffelweise in das Eigelb-Zucker-Gemisch rühren und schließlich die Eigelb-Masse in den Topf geben. Alles vorsichtig verrühren und erhitzen bis die Eier die Masse binden. Nun die Gelatine ausdrücken und unterrühren. Die Masse für etwa eine dreiviertel Stunde kalt stellen bis die Masse geliert.

Anschließend die Sahne steif schlagen und unter die Marzipan-Masse heben. Alles für mindestens 6 Stunden kalt stellen.


Für den Waldbeeren-Spiegel:
100 g TK-Waldbeeren
20 g Zucker

Die Waldbeeren nach Packungsanleitung auftauen lassen und dann zusammen mit dem Zucker pürieren. Alles durch ein Sieb streichen und auf zwei Tellern als Spiegel aufmalen.

Aus der Marzipan-Mohn-Masse Nocken ausstechen und diese auf dem Waldbeerenspiegel anrichten.

Nach: chefkoch.de

Wenn das letzte Lichtlein brennt...

Endlich ist es soweit. Alle Lichter brennen, der Weihnachtsbaum ist prächtig geschmückt und die Geschenke liegen hübsch verpackt drum herum und warten darauf ausgepackt zu werden.

Ich wünsche Euch allen ein ruhiges besinnliches Weihnachtsfest im Kreis Eurer Lieben mit festlichem Essen und schönen Geschenken. Lasst es Euch gut gehen und schaut bald wieder hier vorbei.

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Dienstag, 23. Dezember 2008

Immer wieder ein Genuss: Rougette Ofenkäse

Heute habe ich schon einiges für unser morgiges weihnachtliches 3-Gänge-Menü vorbereitet. Darum gab es ein schnelles und unkompliziertes Abendessen was aber nicht weniger lecker war: Einen Ofenschmaus mit Baguettebrötchen und frischem Salat. Ich glaube fast das könnte ich jeden Tag essen.

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Montag, 22. Dezember 2008

Winterliches Quark-Soufflé mit Nashi-Birnen-Spalten

Wir hatten mal wieder Lust auf ein luftiges Quark-Soufflé frisch aus dem Ofen. Das schmeckt sehr lecker, aber ich wollte es etwas winterlich aufpeppen.

Da wir noch eine Nashi, eine japanische Birnenart, zu Hause hatten, habe ich diese in dünne Spalten geschnitten und die Böden der zuvor gebutterten und gezuckerten Förmchen damit ausgelegt. Darüber habe ich eine Prise Zimt gestreut und während des Backens ist das Zimtaroma in die Quarkmasse gestiegen.

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Zutaten für 2 Portionen:
125 g Magerquark
10 g Butter
60 g Zucker
1 Nashi
1 Ei
1 TL Speisestärke
20 g Puderzucker
Salz

Ein tiefes Backblech in die mittlere Schiene des Ofens schieben und etwa zur Hälfte mit Wasser füllen. Dann den Ofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Zwei feuerfeste Förmchen mit der Butter einpinseln und mit 10 g des Zuckers ausstreuen. Die Nashi waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Anschließend in dünne Spalten schneiden, mit diesen die Böden der gebutterten und gezuckerten Förmchen auslegen und das ganze mit etwas Zimt bestäuben.

Das Ei trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz mit dem Handmixer steif schlagen; nach und nach den restlichen Zucker (ohne den Puderzucker) einrieseln lassen. Den Quark in die Mitte eines Küchentuchs geben und kräftig ausdrücken. Das Eigelb mit dem Puderzucker und 2 EL warmem Wasser cremig schlagen. Nun den Quark und die Speisestärke dazu geben und verrühren. Zum Schluss vorsichtig den Eischnee unterheben.

Die Quarkmasse auf die Nashi-Spalten in die Förmchen füllen und für etwa 20 bis 25 Minuten im Ofen backen.


Nach: essen-und-trinken.de

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Samstag, 20. Dezember 2008

Papas Arrugadas con Mojo Rojo

Von unserem Urlaub auf Gran Canaria dieses Jahr habe ich mir eine Flasche Mojo Rojo mitgebracht. Ich kannte diese leckere kanarische Sauce aus Paprika, Chili, Öl und einigen Gewürzen schon von Erzählungen von Bekannten und habe sie auch schon hier in Deutschland im Regal stehen sehen.

Dazu werden auf den Kanaren traditionelle Papas Arrugadas serviert. Das sind sehr kleine Kartoffeln, die durch das Kochen in Meerwasser runzelig werden und mit einem dünnen Salzfilm überzogen sind. Wieder zu Hause angekommen wollte ich dieses leckere Gericht natürlich nachkochen und habe das Internet nach Rezepten durchforstet. Eigentlich braucht man nur drei Zutaten, doch leider musste ich feststellen, dass sich das in den Rezepten angegebene Verhältnis von Wasser, Salz und Kartoffeln unterschiedlicher nicht sein konnte.

Nach einigem Experimentieren, habe ich endlich ein gutes Maß gefunden mit dem es uns genausogut schmeckt, wie in den echten kanarischen Restaurants. Lediglich das schöne Wetter muss man sich dazudenken.

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Zutaten für 2 Portionen:
500 g sehr kleine Kartoffeln (Bratlinge)
1 gehäufter EL Meersalz

Die Kartoffeln waschen und putzen. In einen kleinen Topf so viele von den Kartoffeln geben, dass der Boden bedeckt ist. Nun so viel Wasser auffüllen, dass die Kartoffeln gerade so bedeckt sind. Das Wasser zum Kochen bringen und einen gehäuften Esslöffel Meersalz hinzugeben.

Die Kartoffeln so lange bei mittlerer Flamme ohne Deckel kochen bis das Wasser fast verdunstet ist. Jetzt ab und zu den Topf anheben und hin- und herrütteln, damit die Kartoffeln später ihr runzeliges Aussehen bekommen. Nachdem das gesamte Wasser verdunstet ist, sollte die Kartoffeln ein leichter weißer Salzfilm umhüllen. Die Kartoffeln in Schälchen geben und mit der Mojo-Sauce übergießen.


Übrigens: Die Mojo-Sauce habe ich damals bei Galeria Kaufhof gesichtet. Ein Rezept um sie selbst herzustellen habe ich auf kanarische-kueche.de gefunden. Das werde ich demnächst ausprobieren, denn mein Vorrat neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu.


Montag, 15. Dezember 2008

Alle Jahre wieder... das Geschenke-Dilemma

Das Weihnachtsfest eilt mit großen Schritten auf uns zu. Doch eine zündende Idee, womit man den Liebsten unter dem geschmückten Baum eine Freude machen kann, lässt meist auf sich warten.

Eine, wie ich finde, sehr schöne Idee ist die Happy Dinner Card. Mit dieser Karte erhält man in ausgewählten Restaurants Rabatte, z. B. in Form von zwei Hauptgerichten zum Preis von einem. Wenn ihr mal keine Lust zum Kochen habt könnt ihr damit in ausgewählten Restaurants in Berlin/Potsdam, Hannover, Leipzig, Dresden, Bremen, Magdeburg, Halle, Erfurt, Chemnitz, Jena/Gera, Dessau, Wien und Graz nach Herzenslust schlemmen.

Ich habe sie selbst letztes Jahr, nicht ganz uneigennützig, meinem Freund geschenkt und bin begeistert davon. Vor allem für den der sein Lieblingsrestaurant noch nicht gefunden hat, ist das eine tolle Gelegenheit es zu entdecken.

Übrigens: Wenn ich wissen möchte, ob ein Restaurant empfehlenswert ist, schaue ich immer auf restaurant-kritik.de.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Pancake-Burger mit Quarkcreme gefüllt

Schon bei früheren Urlauben in Ungarn habe ich Palatschinken mit Quark geliebt. Gestern hatte ich Lust auf etwas Süßes und da sind mir zeitgleich Pancakes und diese leckeren Palatschinken eingefallen. Also dachte ich mir: Warum nicht beides kombinieren?

Also habe ich zwei Pancakes gebacken und sie mit einer Quarkcreme gefüllt. Und da die vorweihnachtliche Stimmung auch an mir nicht vorbei geht, habe ich die Pancakes mit Apfelspalten aufgepeppt und zum Schluss mit Puderzucker und einer Prise Zimt bestreut. Fertig war mein Pancake-Burger.

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Zutaten für zwei bis drei Portionen:

Für die Pancakes:
1 Apfel
80 g Mehl
½ TL Backpulver
180 g Quark
100 ml Milch
2 Eier
Salz
Puderzucker
Zimt

Den Apfel waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Nun dünne Spalten daraus schneiden. Das Ei trennen und das Eiweiß zusammen mit einer Prise Salz mit dem Handmixer steif schlagen. Beiseite stellen.

Das Eigelb mit dem Quark und der Milch verrühren. Das Mehl und das Backpulver dazugeben und alles verrühren. Das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unter den Teig heben.

In einer beschichteten Pfanne etwas Butter erhitzen und für einen Pancake jeweils eine kleine Kelle von dem Teig in die Mitte der Pfanne geben. Pro Pancake etwa fünf Apfelspalten strahlenförmig leicht in den Teig drücken. Bei mittlerer Hitze goldbraun backen, anschließend wenden und die andere Seite ebenfalls goldbraun backen.

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Für die Quarkfüllung:
150 g Quark
20 g weiche Butter
Milch
Zucker
Rosinen

Die Butter leicht erwärmen bis sie eine cremige Konsistenz hat. Den Quark und die Rosinen dazugeben und verrühren. Wenn die Konsistenz zu fest ist, etwas Milch dazu geben. Nun nach Belieben mit dem Zucker süßen.

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Einen Pancake auf einen Teller legen, mit der Quarkcreme bestreichen und einen zweiten Pancake darauf schichten. Zum Schluss mit Puderzucker und Zimt bestäuben und servieren.

Montag, 8. Dezember 2008

Weihnachtszeit - Naschzeit

Diese leckeren Pralinen haben sich hinter den Türchen der letzten drei Tage in meinem Adventskalender versteckt. Den hat mir meinem Freund letzten Montag geschenkt. Danke schön dafür und für das wunderschöne Wochenende!

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Heute beim Einkaufen bin ich einfach nicht an ihnen vorbei gekommen - Werther's gibt es jetzt als knackige Schokoladenhülle mit einem Kern aus Karamell-Mousse. Ziemlich süß, aber sehr lecker.

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Montag, 1. Dezember 2008

Mediterran gefülltes Hähnchenbrustfilet an Lauchgemüse und Rosmarin-Kartoffeln

Dass wir dieses leckere Gericht zubereitet haben, liegt schon etwas länger zurück, aber ich möchte es Euch dennoch nicht vorenthalten, weil es sehr lecker war.

Durch den Schinken hat das Hähnchenbrustfilet einen sehr leckeren und würzigen Geschmack bekommen, sodass es auch ohne zusätzliche Sauce nicht trocken war. Wenn man dabei die Augen schließt schmeckt es zusammen mit der Mozzarella-Tomaten-Füllung fast ein wenig nach Urlaub.

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Zutaten für 2 Portionen:

Für die Hähnchenbrustfilets:
2 Hähnchenbrustfilets
4 bis 6 Scheiben Schinken
½ Kugel Mozzarella
getrocknete Tomaten (in Öl)
Pfeffer
Salz
Zahnstocher

Die Hähnchenbrustfilets waschen und mit Küchenpapier trockentupfen. Ein paar getrocknete Tomaten (etwa 4 bis 5 Stück) abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Den Mozzarella in Scheiben schneiden. In die Putenbrustfilets an der längsten Seite eine Tasche schneiden und die Filets von außen und innen salzen und pfeffern.


Die Taschen der Hähnchenbrustfilets mit den kleingeschnittenen getrockneten Tomaten und den Mozzarella-Scheiben befüllen und mit Zahnstochern zustecken. Jedes Filet (je nach Größe) mit zwei bis drei Scheiben Schinken umwickeln und in einer beschichteten Pfanne etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze mit etwas Butter braten. Nach dieser Zeit mit einem kleinen Schnitt testen, ob die Filets vollständig durchgebraten sind.


Für das Lauchgemüse:
1 Stange Lauch
50 g getrocknete Tomaten (in Öl)
Pinienkerne
½ TL Zucker
Salz
Pfeffer

In einer beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze die Pinienkerne ohne Butter anrösten. In eine kleine Schüssel füllen und beiseite stellen.

Den Lauch putzen, in Scheiben schneiden und waschen. Anschließend gut abtropfen lassen. Die getrockneten Tomaten ebenfalls abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden.

In der Pfanne etwas Butter erhitzen und den Lauch und den Zucker hineingeben und anbraten. Nun die klein geschnittenen getrockneten Tomaten dazugeben und für etwa 10 bis 12 Minuten bei mittlerer Hitze fertig garen, dabei gelegentlich umrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf Tellern anrichten und mit den Pinienkernen bestreuen.


Für die Rosmarin-Kartoffeln:
300 g kleine Kartoffeln (Bratlinge)
3 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
2 Rosmarinzweige
Pfeffer
Meersalz

Die Kartoffeln waschen und dunkle Stellen herausschneiden. Die Knoblauchzehe schälen und sehr fein hacken. Die Nadeln von den Rosmarinzweigen zupfen und mit einem Messer grob hacken. Die Kartoffeln in eine kleine Auflaufform legen und mit dem Salz und dem Pfeffer würzen. Den gehackten Rosmarin darüber streuen. Das Olivenöl darüberträufeln und alles kurz vermischen.

Die Kartoffeln im vorgeheizten Backofen bei 200°C backen. Je nach Größe brauchen die Kartoffeln 20 bis 40 Minuten. Um festzustellen ob die Kartoffeln gar sind, sticht man mit einer Gabel hinein und hebt sie etwas an. Wenn sie leicht von der Gabel rutschen sind sie gar.

Nach chefkoch.de

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