Heute habe ich mich an der indonesischen Küche versucht, mit exotischen Zutaten wie Ingwer und Kurkuma, die sonst eher selten in meiner Küche anzutreffen sind. Im Originalrezept wurde außerdem noch eine rote Chilischote verwendet. Da ich aber ein Angsthase bin was scharfes Essen betrifft, habe ich sie weggelassen.
Das Zuckerschotengemüse ist möglicherweise nicht typisch indonesisch, aber ich fand es zu diesem Gericht ganz passend.

Zutaten für 2 Portionen:
Für die Garnelen in Kokosmilch:
250 g Garnelen, tiefgekühlt
1 Frühlingszwiebel
1 Knoblauchzehe
½ TL Ingwer
½ TL Kurkuma
½ TL Curry
½ Limette
Salz
Die Garnelen nach der Packungsaufschrift auftauen lassen.
Die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und die Knoblauchzehe sowie die Ingwer jeweils schälen und fein hacken. In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und darin die Zwiebeln, den Knoblauch und den Ingwer glasig werden lassen. Nun Kurkuma und Curry dazugeben und alles bei mittlerer Hitze etwa eine Minute braten. Anschließend die aufgetauten Garnelen ebenfalls hinzugeben und ungefähr 3 Minuten mitbraten.
Alles mit Kokosmilch ablöschen und bei schwacher Hitze etwas einkochen lassen. Zum guter Letzt die Sauce mit dem Salz und etwas Limettensaft abschmecken.
Nach chefkoch.de
Für das Zuckerschotengemüse:
½ Schale Zuckerschoten
1 Frühlingszwiebel
eine Hand voll Mungbohnenkeime
Limettensaft
Zucker
Salz
Für das Zuckerschotengemüse habe ich die Zuckerschoten geputzt und gewaschen, die Frühlingszwiebel in feine Scheiben geschnitten und die Mungbohnenkeime abtropfen lassen. Dann habe ich etwas Butter in einer Pfanne erhitzt und die Frühlingszwiebeln darin glasig werden lassen. Anschließend nur noch die Zuckerschoten und die Keime dazugeben mit einer Prise Zucker bestreuen und alles etwa 3 bis 4 Minuten dünsten. Mit etwas Limettensaft beträufeln und mit etwas Salz würzen. Fertig.
Ich liebe Pasta mit Lachs. Vor allem an warmen Sommerabenden mit einem Glas Weißwein auf dem Balkon. Im Rezept wurde die Lachsauce mit Räucherlachs gemacht, ich habe allerdings Tiefkühllachs verwendet. Je nach Belieben kann so zwischen einem intensiven und einem sanften Lachsgeschmack variiert werden.

Zutaten für 2 Portionen:
Bandnudeln
150 g Lachs (tiefgekühlt)
100 ml Sahne
100 ml Gemüsebrühe
50 ml Weißwein
½ Zwiebel
Speisestärke
Zitronensaft
1 Stengel Basilikum
Pfeffer
Salz
Den Lachs auftauen lassen.
Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden. In einem Topf etwas Butter erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. Die Zwiebeln mit dem Sekt ablöschen und die Sahne und die Gemüsebrühe dazugeben. Den Lachs in Stücke schneiden und zur Sauce geben. Das Ganze nun etwa 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
Die Bandnudeln in einen großen Topf mit sprudelnd kochendem Wasser geben und al dente kochen.
Die Basilikumblätter vom Stengel zupfen und in Streifen schneiden. Die Sauce mit dem Zitronensaft, dem Pfeffer und dem Salz abschmecken und anschließend mit der Speisestärke binden. Die Nudeln auf Tellern anrichten, die Sauce darüber geben und die Basilikumstreifen darüber streuen.
Nach chefkoch.de
Bei einem Restaurantbesuch bin ich vor einiger Zeit in den Genuss von Ciabatta-Knödeln mit Oliven gekommen und konnte diesen Geschmack nicht vergessen. Da ich leider nirgendwo ein Rezept finden konnte, habe ich mich an einer Abwandlung eines normalen Semmelknödel-Rezeptes versucht. Das Ergebnis war lecker, leider haben es meine Knödel nicht ganz mit dem Original aufnehmen können. Doch einen Versuch war es wert.

Für die Feigen-Hähnchen:
Zutaten für 2 Portionen:
2 kleine Hähnchenfilets
4 getrocknete Feigen
1 Stengel Basilikum
Pfeffer
Salz
Die Basilikumblätter vom Stengel zupfen. Die Hähnchenfilets waschen und mit einem Küchentuch trocken tupfen. Dann mit einem Messer in jedes Filet eine Tasche schneiden, mit den Feigen sowie dem Basilikum füllen und mit Holzspießen (Zahnstochergröße) zustecken. Anschließend die Filets von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen.
In einer Pfanne etwas Butter erhitzen und die Filets darin bei mittlerer Hitze von jeder Seite etwa 8 Minuten braten.
Nach Laura Rezepte 1/2008
Für die mediterranen Ciabatta-Knödel:
Zutaten für 4 Knödel:
½ Ciabatta
125 ml Milch
1 Ei
2 Stengel Basilikum
8 Oliven
1 EL Olivenöl
Pfeffer
Salz
Das Ciabatta nach Packungsanweisung aufbacken, aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Anschließend zuerst in Scheiben und dann in Würfel schneiden. Die Milch erwärmen und die Ciabattawürfel darin einweichen und etwa 10 Minuten quellen lassen.
Die Oliven abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Die Basilikumblätter vom Stengel zupfen und in Streifen schneiden. Das Ei aufschlagen und zusammen mit dem Olivenöl zum Ciabatta geben. Mit Salz und Pfeffer würzen und zu einem Teig verrühren. Nun aus dieser masse mit den Händen etwa 4 Knödel formen und in siedendem Wasser für etwa 16 bis 20 Minuten gar kochen.
Für die Zucchini-Röllchen:
Zutaten für 2 Portionen:
½ Zucchini
1 Taler Ziegenfrischkäse
5 Cocktailtomaten
6 Oliven
1 Stengel Basilikum
Olivenöl
Pfeffer
Salz
Die Zucchini mit einer Schneidemaschine für längs in hauchdünne Scheiben schneiden. In einer beschichteten Pfanne etwas Butter erhitzen und die Zucchinischeiben bei mittlerer Hitze von beiden Seiten etwas andünsten ohne dass sie braun werden. Anschließend auf etwas Küchenpapier abtropfen lassen.
Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, kalt abschrecken und häuten. Das Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Die Oliven abtropfen lassen und in Scheiben schneiden. Die Basilikumblätter vom Stengel zupfen und in Streifen schneiden. Die Tomatenwürfel mit den Olivenscheiben und dem Basilikum vermischen. Den Ziegenfrischkäsetaler mit einer Gabel zerpflücken und unterrühren. Einen Teelöffel Olivenöl dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Auf jede Zucchinischeibe einen Teelöffel der Tomatenmischung geben und einrollen. Die Röllchen in eine Auflaufform schichten und im Backofen erwärmen.
Jetzt wo das Thermometer wieder etwas klettert, bekomme ich immer öfter Lust unseren Grill anzuwerfen. Sehr gut zu gegrilltem passt Guacamole, eine herzhafte leckere Avocadocreme. Nicht fehlen darf dazu frisch aufgebackenes (an selbstgemachtes habe ich mich noch nicht herangetraut) Ciabatta.

Rezept für 2 Portionen:
1 reife Avocado
2 Zehen Knoblauch
50 g Crème fraîche
1 TL Limettensaft
2 Stengel Basilikum
Pfeffer
Salz
Zuerst die Limette halbieren und eine Hälfte auspressen. Die Avocado waschen, halbieren und den Kern entfernen. Die beiden Hälften vorsichtig (die Schale ist sehr weich) mit einem Esslöffel aushöhlen. Das Fruchtfleisch eventuell in kleine Stücke schneiden, in einen Mixbecher geben und sofort mit dem Limettensaft beträufeln (das ist wichtig, weil das Fruchtfleisch der Avocado sonst schnell eine bräunliche Farbe annimmt).
Die Knoblauchzehe schälen und grob hacken. Von den zwei Stengeln Basilikum die Blätter abzupfen und zusammen mit dem Knoblauch zur Avocado in den Mixer geben. Ungefähr zwei Esslöffel Crème fraîche dazugeben und mit dem Mixer pürieren. Zum Schluss die Guacamole mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einem Spritzbeutel dekorativ in die ausgehöhlten Avocadohälften spritzen.
Anmerkung: Die Mengenangabe "Portionen" bezieht sich in diesem Rezept auf Avocadohälften. Mit dieser Menge kann man also zwei Avocadohälften etwa randvoll füllen.
Dazu gab es warme Zucchini-Ziegenfrischkäse-Päckchen aus dem Ofen. Eigentlich wird um die Päckchen noch ein blanchierter Schnittlauchhalm gebunden. Den hatte ich allerdings nicht im Haus und auch wenn ich ihn optisch etwas vermisst habe, dem Geschmack tat es definitiv keinen Abbruch.
Zucchini-Ziegenfrischkäse-Päckchen
Zutaten für 4 Portionen:
1 lange Zucchini
4 Taler Ziegenfrischkäse
4 Halme Schnittlauch
Olivenöl
Die Zucchini waschen und die Enden abschneiden. Nun mit einer Schneidemaschine für längs in hauchdünne Scheiben schneiden. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Zucchinischeiben darin bei mittlerer Hitze goldig braten, aber darauf achten, dass sie nicht braun werden. Die Scheiben anschließend herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen und etwas abkühlen lassen.
Nun jeweils eine Scheibe auf eine Unterlage (z. B. Schneidebrett) mit dem schmalen Ende nach unten zeigend vor sich hin legen. Einen Ziegenfrischkäsetaler auf das Ende der Zucchinischeibe setzen und nach oben darin einwickeln. Diesen Vorgang mit einer weiteren Zucchinischeibe so wiederholen, dass der Käse ganz eingewickelt ist.
Die Schnittlauchhalme mit kochendem Wasser übergießen, etwa 10 Sekunden ziehen lassen und mit eiskaltem Wasser abschrecken. Nun die blanchierten Schnittlauchhalme um die Päckchen binden (als würde man ein Geschenk einpacken) und die Enden vernkoten.
Die Päckchen in eine feuerfeste Fom setzen und im Backofen bei etwa 150°C ein paar Minuten erwärmen.
Nach chefkoch.de
Obst ist gesund, gar keine Frage. Doch manchmal bin ich einfach zu faul welches zu essen. In solchen Momenten muss ein Smoothie her. Der ist schnell gemacht, schmeckt super lecker und kann endlos variiert werden, ist nur leider viel zu schnell alle.

Zutaten für 2 Smoothies:
1 Apfel (z. B. Golden Delicous)
1 Banane
2 Hände voll Erdbeeren
Orangensaft
Den Apfel und die Erdbeeren waschen und das Kerngehäuse bzw. den Strunk entfernen. Die Banane schälen. Alles in Stücke schneiden und im Standmixer pürieren. Mit soviel Orangensaft aufgießen, bis es die Konsistenz eines Smoothies hat und nochmal aufmixen.
Ich liebe ungarisches Essen. Allem voran - Lángos. Das ist ein herzhafter Hefeteig, der in Öl ausgebacken und dann klassischer Weise mit Knoblauchwasser, Sauerrahm und Käse belegt wird. Mit diesem einfachen Rezept kann man sich mal eben ein klein wenig Urlaub in die heimischen vier Wände holen.

Zutaten für 2 Personen:
für den Teig:
200 g Mehl
125 ml Milch½ Päckchen Hefe
1 Prise Salz
Sonnenblumenöl
für den Belag:
80 g Schmand
80 g geriebenen Käse
2 Knoblauchzehen
1 Prise Salz
Zuerst das Mehl mit dem Salz und der Hefe mischen. Die Milch soweit erwärmen bis sie lauwarm ist und mit einem Handmixer mit dem Mehl verrühren. Nun den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen, in eine Schüssel legen und mit einem feuchten Küchentuch abdecken. Nun muss der Teig an einem warmen Ort (z. B. im Wasserbad) für ca. 30 Minuten gehen lassen.
Die Knoblauchzehen fein hacken und mit 3 EL Wasser verrühren.
Einen großen Topf gut 1 cm hoch mit Sonnenblumenöl füllen. Den Teig zu kleinen Kugeln formen und diese mit den Händen zu Fladen pressen und ziehen. Diese Fladen nacheinander im heißen Öl von beiden Seiten braun backen und anschließend auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
Die fertigen Lángos mit dem Knoblauchwasser bestreichen, etwas Sauerrahm darübergeben und mit dem geriebenen Käse und etwas Salz bestreuen und noch warm genießen. Jó étvágyat!
Ich liebe Pilze - mein Freund leider gar nicht. Aber das macht nichts, dann esse ich sie eben allein. Hier zum Beispiel in Begleitung von Bandnudeln und einer Gorgonzolasauce.

Im Originalrezept wird der Gorgonzola in kleine Würfel geschnitten und über die restlichen Zutaten gestreut. Beim nächsten Mal werde ich ihn allerdings gemeinsam mit der Sahne und der Milch im Topf aufkochen, damit sich der Geschmack besser verteilt. Hier nun das abgewandelte Rezept:

Zutaten für 2 Portionen:
200 g Champignons
200 g Pfifferlinge
200 g Bandnudeln
100 ml Sahne
100 ml Milch
60 g Gorgonzola
2 Frühlingszwiebeln
2 Zweige Rosmarin
Pfeffer
Salz
Die Spaghetti in Salzwasser al dente kochen. Anschließend abgießen und in eine große Auflaufform füllen.
Die Pilze und die Frühlingszwiebeln putzen. Die Pilze je nach Größe halbieren oder vierteln und die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Von den Rosmarinzweigen die Nadeln abzupfen und mit einem scharfen Messer fein hacken. Alles in die Auflaufform auf die Spaghetti geben.
Die Milch zusammen mit der Sahne in einem Topf geben und den Gorgonzola darin bei mittlerer Hitze schmelzen. Anschließend kurz aufkochen lassen und über die Nudeln gießen. Alles mit etwas Pfeffer und Salz würzen und mit Alufolie abdecken.
Im vorgeheizten Ofen bei 200°C (Ober- und Unterhitze) für ca. 30 Minuten backen.
Nach essen-und-trinken.de
Da ich für meine Erdbeertorte etwas zuviel von der Vanillesahne gemacht hatte, habe ich das Übriggebliebene in einem Erdbeer-Schicht-Dessert verarbeitet. Wenn man sich nicht die Mühe machen möchte, dafür extra einen Vanillepudding zu kochen, schmeckt anstelle der Vanillesahne sicherlich auch mit etwas Vanillezucker aufgeschlagene Schlagsahne.

Zutaten für 2 Portionen:
8 Erdbeeren
200 g Naturjoghurt
100 g Vanillesahne
6 Löffelbiskuits
2 EL Amaretto
Zucker
Die Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Die Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben, diesen verschließen und nun die Biskuits mithilfe eines Nudelholzes grob zerkleinern. Die Vanillesahne vorsichtig unter den Joghurt heben, abschmecken und bei Bedarf mit etwas Zucker nachsüßen.
Nun die Hälfte der kleingeschnittenen Erdbeeren in zwei Dessertgläser füllen. Darüber etwa ⅓ der Joghurtcreme geben. Die Krümel der Löffelbiskuits über die Joghurtcreme streuen und mit dem Amaretto beträufeln. Auf die Biskuits werden noch jeweils eine Schicht Joghurtcreme, Erdbeeren und wieder Joghurtcreme gegeben.
Mit gehackten Pistazien und jeweils einer Erdbeere verzieren. Das Dessert nun für ein paar Stunden kalt stellen und anschließend gekühlt genießen.
Hier kommt meine erste Erdbeertorte. Sie war sehr lecker und ist sogar so gut angekommen, dass ich es nicht geschafft habe ein Foto von der Füllung zu machen.

Zutaten für 1 Torte:
für den Biskuitboden:
Für den Boden habe ich wieder den bewährten Biskuitboden hergenommen.
für die Füllung:
300 ml Milch
1 Päckchen Puddingpulver Vanillegeschmack
500 ml Schlagsahne
3 Päckchen Vanillezucker
1 kg Erdbeeren
100 g Erdbeerkonfitüre
Die Milch in einen Topf geben und aufkochen. Den Topf von der Kochstelle nehmen und das Puddingpulver einrühren. Nochmals unter ständigem Rühren aufkochen. Den Pudding auf ein kaltes Blech oder einen Teller gießen, mit Frischhaltefolie abdecken (zwischen Pudding und Folie darf keine Luft sein) damit sich keine Haut bildet und abkühlen lassen.
Den Tortenboden waagerecht halbieren. Die untere Hälfte mit der Erdbeerkonfitüre bestreichen.
Die Erdbeeren waschen und putzen. Ungefähr ⅓ der Erdbeeren halbieren schneiden und die restlichen Erdbeeren in kleine Würfel schneiden.
Die Schlagsahne mit dem Vanillezucker steif schlagen. Den Pudding löffelweise unterheben. ⅓ der Creme in eine kleine Schüssel geben und die kleingeschnittenen Erdbeeren vorsichtig unterrühren. Diese Creme auf den mit der Erdbeerkonfitüre bestrichenen Biskuitboden geben und glatt streichen. Dann den oberen Boden aufsetzen. Nun die Torte mit der restlichen Vanillesahne verkleiden. Die Oberfläche der Torte mit den halbierten Erdbeeren belegen.
zum Verzieren:
1 Zitrone
gehackte Pistazien
Die gehackten Pistazien auf einen flachen Teller streuen. Die Zitrone halbieren, die Schnittfläche zuerst in die Pistazien und dann leicht an den mit Sahne bestrichenen Tortenrand drücken. Auf diese Weise den gesamten Tortenrand verzieren.
Nach chefkoch.de

Zutaten für 8 Spieße:
1 Zucchini
1 rote Paprika
100 g Champignons
Pfeffer
Salz
Das Gemüse waschen und putzen. Die Paprika in quadratische Scheiben schneiden. Die Zucchini mit einer Schneidemaschine in hauchdünne scheiben schneiden und von der schmalen Seite her aufrollen. Die Champignons in dicke Scheiben schneiden.
Alles auf Spieße stecken, mit Salz und Pfeffer würzen und auf dem Grill von allen Seiten anbraten.
Inspiriert von SCUBA

Zutaten für 2 Portionen:
1 oder 2 Kugeln Mozzarella
125 g Kirschtomaten
2 oder 4 Scheiben Bacon
25 g getrocknete Tomaten (in Öl)
25 g schwarze Oliven
2 Zweige Rosmarin
2 EL Olivenöl
Salz
Die Oliven und die getrockneten Tomaten abtropfen lassen und in Scheiben bzw. Würfel schneiden. Den Mozzarella ebenfalls gut abtropfen lassen und waagerecht durchschneiden. Die Schnittflächen leicht salzen. Die untere Hälfte mit der Hälfte der Oliven und der getrockneten Tomaten belegen und die obere Mozzarella-Hälfte auflegen. Darauf einen Rosmarinzweig legen und alles fest mit jeweils zwei Scheiben Bacon umwickeln.
Den Mozzarella in eine feuerfeste Form legen. Die Kirschtomaten waschen und je nach Größe vierteln oder halbieren. Zusammen mit den restlichen Oliven und getrockneten Tomaten in der feuerfesten Form um den Mozzarella verteilen und mit dem Olivenöl beträufeln.
Bei 225°C im Backofen für 7 bis 10 Minuten überbacken und sofort servieren. Dazu passt ein frischer Salat oder Ciabatta.
Nach chefkoch.de

Eine cremige Versuchung. Ich liebe die Kombination aus Bananen und Schokolade, die vanillige Füllung tut ihr übriges. Das Esterhazy-Muster macht sie auch optisch zu einem Hingucker. Dafür werden auf die noch flüssige Vollmilchglasur feine Linien mit weißer Schokolade gemalt und mit einem dünnen Holzstäbchen verwischt.
für den Biskuitboden:
Den Biskuitboden habe ich nach diesem Rezept zubereitet.
für die Füllung:
500 g Bananen
½ l Milch
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
150 g Butter
100 g Puderzucker
Die Bananen in Scheiben schneiden und damit den Biskuitboden dicht belegen.
Die Milch in einem Topf zum Kochen bringen. Dann das Puddingpulver einrühren und noch mal aufkochen lassen. Den Topf von der Kochstelle nehmen und die Puddingmasse abkühlen lassen (am Besten und Schnellsten funktioniert das im kalten Wasserbad).
Die Butter mit dem Puderzucker cremig schlagen. Den vollständig abgekühlten Pudding dazugeben und unterrühren. Diese Creme gleichmäßig auf dem mit Bananenscheiben belegten Biskuitboden verteilen.
Den Kuchen kalt stellen.
für die Glasur:
100 g Vollmilchschokolade
Die Vollmilchschokolade im Wasserbad schmelzen. Die Vollmilchschokolade gleichmäßig auf die Vanillecreme streichen.
Nach chefkoch.de
Einen Biskuitboden optimal hinzubekommen ist schon eine kleine Herausforderung. Mit diesem Rezept nicht! Denn wer sich genau an die Anweisungen hält, wird mit einem wunderbar locker-saftigen Biskuit belohnt. Ideal als Grundlage für Torten.
Zutaten für 1 kleinen Kuchen:
80 g Mehl
80 g Speisestärke
125 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1TL Backpulver
4 Eier
4 EL heißes Wasser
Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen und beiseite stellen. Das Eigelb mit dem Wasser schaumig schlagen. Nach und nach den Zucker und den Vanillezucker einrieseln lassen und verrühren. Das Mehl mit der Speisestärke und dem Backpulver vermischen. Alles über das Eigelb sieben und vorsichtig unterheben. Zum Schluss das steif geschlagene Eiweiß ebenfalls unterheben.
Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und den Rand einfetten. Anschließend den Teig einfüllen und zum Rand hin leicht nach oben streichen, damit er gleichmäßig aufgeht.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für etwa 30 Minuten backen. Danach den fertigen Boden aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
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Heute gab es Bruschetta - ein wunderbar leichtes Gericht für warme Sommerabende.
Zutaten für 2 Portionen:
1 Ciabatta
100 g Cherrytomaten
½ Mozzarella
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Rosmarin
Basilikum
Das Ciabatta schräg in Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehe schälen, fein hacken und mit etwas Olivenöl vermischen. Die Ciabattascheiben mit dem Öl bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200°C für 10 Minuten goldbraun rösten.
Die Cherrytomaten vierteln und den Mozzarella in kleine Würfel schneiden und beides vermischen. Den Rosmarin fein hacken und zu den Tomaten und den Mozzarellawürfeln geben. Alles auf die Ciabattascheiben verteilen und nochmal in den Backofen schieben, bis der Käse geschmolzen ist.
Vor dem Servieren mit dem in Streifen geschnittenen Basilikum bestreuen.

Zutaten für 4 Portionen:
250 g Nudeln (z. B. Trulli)
1 Stange Lauch
½ Schale Zuckerschoten
150 g Erbsen
50 g getrocknete Tomaten (in Öl)
100 g Crème fraîche
4 EL Olivenöl
Pinienkerne
Thymian
Oregano
Rosmarin
Pfeffer
Salz
Die Nudeln in kochendes gesalzenes Wasser geben. Den Lauch putzen und in feine Ringe schneiden und die Zuckerschoten putzen. Zwei Minuten vor Ende der Kochzeit die Lauchringe, die Zuckerschoten und die Erbsen in den Kochtopf geben. Alles zusammen so lange kochen, bis die Nudeln "al dente" sind. Anschließend in einem Sieb abgießen.
In einer Pfanne die Pinienkerne bei mittlerer Hitze ohne Fett goldbraun rösten. Die getrockneten Tomaten abtropfen lassen und in kleine Würfel schneiden. Die Crème fraîche mit dem Olivenöl verrühren und anschließend mit den Gewürzen abschmecken.
Die Nudeln mit dem Gemüse in eine Schüssel geben. Nun die klein geschnittenen getrockneten Tomaten und das Crème-fraîche-Dressing untermischen. Die Pinienkerne nach Belieben ebenfalls unterrühren oder kurz vor dem Servieren über den Salat streuen.
Als Variante schmecken dazu marinierte angebratene Putenbruststreifen.